„Heute Show“-Humor

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„Heute Show“-Humor zeichnet sich dadurch aus, daß die Pointen niemals wehtun oder sarkastisch sind, sondern immer entlang den Bedürfnissen der Mainstream-Kultur gewählt werden. Genaugenommen handelt es sich also bei der „Heute Show“ nicht um Satire, sondern um systemkonformen Auftragshumor.

Warum parodiert man nicht einfach mal die Bundeskanzlerin, indem man ein altes Zitat von ihr herausstellt und es bissig kommentiert?

Die folgenden Worte der Kanzlerin von 2003 könnte man z.B. mal verwenden:

Deshalb müssen wir aber auch immer wieder fragen: Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an?

Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rü­cken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.

Gesprochen wurden diese Worte auf einem CDU-Parteitag.

Sie könnten genauso gut von einem prominenten AfD-Politiker oder Pegida-Mitglied stammen. Genug Stoff, um daraus eine bissige Satire zu kreieren. Aber ein solcher Humor würde gnadenlos die Verlogenheit unserer heutigen Bundesregierung offenlegen.

Und unglücklicherweise auch noch AfD und Pegida adeln.

Das obige Zitat beschreibt wunderbar den politischen Erdrutsch, den die drei jüngsten Landtagswahlen gebracht haben.

Angela Merkel beschreibt hier ihr eigenes Desaster, ihre eigene Verlogenheit und Scheinheiligkeit, die „vor den Menschen wie ein Kartenhaus“ in sich zusammengebrochen sind.

Sexuelle Kulturbereicherung mit der Amadeu-Antonio-Stiftung

Eine der widerlichsten Organisationen im Zusammenhang mit der Refugee-Psychose ist die Amadeu-Antonio-Stiftung. Geführt wird sie vom ehemaligen Stasi-Spitzel Anetta Kahane, die aussieht wie eine klassisch linksverblödete Gender- und Feminismusfanatikerin. Hier wird nicht pauschal gegen alles Linke gehetzt, sondern das gebrandmarkt, was man als linke Folklore oder Esoterik bezeichnen könnte – also all der Gutmenschenschwachsinn von Refugees Welcome über Gender-Ideologie bis zum Gleichstellungswahn, der heutzutage untrennbar mit einer linken Weltanschauung verbunden ist. Auf Wikipedia erfahren wir:

Kahane betrachtet den Umstand, dass in Ostdeutschland nur wenige farbige Minderheiten leben, als problematisch und bezeichnet es als „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.

Solch plumpe „positive“ Rassismen gehören heutzutage leider auch zum wohlmeinenden Linken. Ein richtig guter Linker muß Deutschland hassen, will es unkenntlich machen. Frau Kahane möchte Ostdeutschland offenbar gezielt überfremden, wohl in der Auffassung, daß viele Fremde toleranter machen. Dann müßte man Westdeutschland ja noch deutlich mehr überfremden, denn auch dort gibt es Rechtsextremismus. Der Ausländeranteil ist wohl noch nicht hoch genug. Und Ostdeutsche, die keine Ausländer kennen, sind bekanntlich tickende ausländerfeindliche Zeitbomben.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist Teil dieser dümmlichen Ideologie und dieses widerlichen Gutmenschenkomplexes, den ich als „linke Esoterik“ bezeichne, die natürlich vor allem der Aufpolierung des persönlichen Gewissenshaushaltes dient. Eine neue Handreichung dieses Gutmenschenvereins lautet „Das Bild des übergriffigen Fremden – wenn mit Lügen über sexualisierte Gewalt Hass geschürt wird“. Im Begleittext zu dieser Broschüre steht folgende Passage:

Es ist falsch zu glauben, dass es sich bei Sexismus und sexualisierten Übergriffen um ein „importiertes“ Problem handelt, dass von außen in unsere Gesellschaft hineingetragen wird.

Diese Schwachköpfe klären also uns dumpfe Rechtsextreme darüber auf, daß sexualisierte Gewalt auch von Deutschen ausgeht. Wir rechtsextremen Dummköpfe merken aber vorsichtig an, daß im Islam ein merkwürdiges Geschlechterarrangement herrscht mit seltsamen Kleidervorschriften für Frauen und Ehrvorstellungen. Dann merken wir noch ganz kultursensibel an, daß Flüchtlingshelferinnen auch schon mal als „Christen-Huren“ beschimpft werden.

Wir sind ja blöd und keine Akademiker, aber wir glauben, daß dies vielleicht etwas mit dem Bild vom übergriffigen Muselmanen zu tun haben könnte. Im schönsten Gender-Idioten-Deutsch geht es so weiter in der Handreichung:

Die Autor_innen gehen der Frage nach, warum das Bild vom „übergriffigen Fremden“ so häufig und leicht geglaubt und weiterverbreitet wird. Diese Vorwürfe wurden in der Geschichte bereits vielfach taktisch eingesetzt – im Mittelalter gegen Juden sowie gegen Sinti und Roma, zur Zeit des Kolonialismus gegen Schwarze Menschen, heute eben gegen Geflüchtete. Im Internet finden Vorurteile und Lügen schnell Verbreitung, sodass sie in der pädagogischen Praxis vor Ort bearbeitet werden müssen. Anhand von Fallgeschichten geben die Autor_innen hierzu Empfehlungen, wie sinnvoll und wirksam auf Gerüchte über sexualisierte Gewalt reagiert werden kann.

Heute werden eben Massenvergewaltigungen wie in Köln und anderswo „erfunden“, um „Geflüchtete“ in Verruf zu bringen. Die hirntoten Gutmenschen der Amadeu-Antonio-Stiftung verschleiern hier sehr geschickt die Tatsachen und rühren einen schönen Toleranz-Brei. Es unterstellt ja niemand Japanern oder Vietnamesen, daß sie sexuell übergriffig werden, auch nicht geflüchteten Christen. Es geht also nicht um Fremde per se – und auch nicht um Flüchtlinge per se.

Es geht um Muslime und besonders um Nordafrikaner, liebe Amadeu-Sonstwas-Stiftung. Der arme Namensträger, der für diese Vereinigung instrumentalisiert wurde.

Und wieder in schönstem Gender-Deutsch geht es weiter:

„In vielen Fällen lässt sich zeigen, dass Mutmaßungen als Fakten präsentiert werden, mit denen letztlich rassistisch gegen Geflüchtete und Migrant_innen gehetzt wird“, so Dr. Heike Radvan von der Fachstelle für Gender und Rechtsextremismus. Die Handreichung soll einen Beitrag leisten, die Debatte zu versachlichen und aufzuzeigen, wo ein rassistischer Diskurs zugrunde liegt.

Am Ende erfahren wir noch, daß wir Steuerzahler diesen Schwachsinn bezahlen:

Die Handreichung wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Auf diese Handreichung bin ich durch einen Artikel in der Jungen Freiheit aufmerksam geworden. Was sagt nun der weibliche Leser zu diesen Ausführungen? Ich persönlich hatte schon mal von zwei Frauen, die selbst Migrationshintergrund hatten, stoßseufzend gehört:“Bloß keine Beziehung mit einem Moslem! Wenn es da mal Konflikte gibt, steht gleich die ganze Familie vor der Haustür.“

Wie kommt das bloß? Eine Leserin meldet sich unter dem Junge-Freiheit-Artikel wie folgt zu Wort:

sexuellebelaestigung muslime

An diese Frau denkt wohl die Amadeu-Antonio-Stiftung, wenn sie über Lügen, Vorurteile und Rassismus aufklären will. Jetzt wird mir auch klar, warum diese Arbeit eigentlich nur ein ehemaliger Stasispitzel richtig gut durchführen kann.

Denn um die Wahrheit muß man sich bei der Stasi keine Sorgen machen.

PS: Um eines noch klarzustellen. Ich glaube gerne, daß viele Flüchtlinge sich respektvoll verhalten. Ich möchte aber nicht von toleranzbesoffenen Gutmenschen eine Pseudorealität vorgemacht bekommen, nur damit diese ihren linken Neurosen von Diskriminierung, Rechtsextremismus und Minderheitenkult frönen können.

Sebastian Krumbiegel über die Silvesternacht in Köln

krumbiegel köln

Sebastian Krumbiegel und den Seinen sieht man schon an Gesicht und Outfit an, daß sie sich als „linksalternativ“ verstehen. Krumbiegel ist Sänger bei den Prinzen, die in den 90ern mal tatsächlich ganz gute Musik machten und vor ein paar Jahren ein peinliches Comeback versuchten – ausgerechnet mit einem zeitgeistkonformen Konsens-Song über die so erfolgreichen „vermännlichten“ Powerfrauen.

Es ist sowieso ein Phänomen dieser Zeit: Satire-Sendungen wie die „Heute Show“ oder eben satirisch veranlagte Musikbands wie die Prinzen machen peinlichste, risikolose Mainstream-„Satire“, die niemandem wehtut und nicht die Spur von Intelligenz oder kritischem Bewußtsein aufweist.

Ob das obige Statement tatsächlich authentisch ist, weiß ich nicht. Die Prinzen haben jedenfalls alles dafür getan, daß man es ohne weiteres für authentisch halten kann.

PS: Gefunden habe ich dieses Statement übrigens auf der Facebook-Seite der Internationalsozialistischen Antifa, die mir allerdings eine fakehafte Belustigungsseite zu sein scheint. Nicht schlecht. :)

Die Statements dort sind derartig dumm, daß sie wohl doch eine Satire darstellen. Immerhin kann man auf dieser Seite studieren, was wirklich gelungene Satire darstellt. Sebastian Krumbiegel bitte ich um Toleranz für dieses Posting. Macht doch endlich mal wirklich wieder bissige Musik wie in den 90ern. Dazu müßtet ihr aber Antifeministen, Islamkritiker und „rechts“ werden. Nur so ist heutzutage gute Satire zu bewerkstelligen.

Nachtrag: Nach ein bißchen Recherche meinerseits stellte sich heraus, daß das obige Zitat von Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel tatsächlich authentisch ist. Auf seiner Facebook-Seite entschuldigt er sich rührselig dafür. Die Realität schreibt eben doch die besten Satiren.

Zweifel waren insofern angebracht, als auf der Belustigungsseite der „Internationalsozialistischen Antifa“ auch ein Claudia Roth untergeschobenes Fake-Zitat zu besichtigen ist, welches allerdings so gut gefaket ist, daß man es ihr durchaus zutrauen könnte.

Pegida-Gegendemonstranten

Will jemand wissen, wie so der durchschnittliche Anti-Pegida-Demonstrant gestrickt ist? Vera Lengsfeld hatte dazu schon einen interessanten Artikel auf der Achse des Guten verfaßt. Ähnlich wie sie bin ich heute zufällig in die Pegida-Demonstration in der City West geraten, besser gesagt Bärgida-Demonstration.

Ich ging gerade den Tauentzien hoch, Richtung Breitscheidplatz, ich dachte mir schon angesichts des Polizeiaufgebots, daß es sich wohl wieder um die Bärgida-Demonstration handeln müsse. Normalerweise findet die Demo nahe Kanzleramt und Lehrter Bahnhof Hauptbahnhof statt. Vor einigen Monaten bin ich allerdings schon einmal in die Bärgida-Demo in der City West geraten, sodaß ich jetzt nicht mehr verwirrt war.

Um es kurz zu machen: Als die Demo praktisch vorbei war, verbrachte ich ein paar Minuten im „Bikini Berlin“, einem Edelkonsumzentrum neben dem Zoopalast. Dort wurde ich gewahr, wie drei „links-alternativ“ aussehende Jüngelchen in den Kaisers-Markt gingen, nachdem sie heldenhaft „Nazis raus“ und „Refugees are welcome here“ geschrieen und sich ihrer höheren Moral versichert haben.

Die drei sind nicht in normalen Klamotten gelaufen, sondern hatten ein peinlich „linkes“ Outfit an, das ich allerdings schlecht beschreiben kann in Ermangelung modischer Kenntnisse. Ich sprach die drei dann an und fragte: „Seid ihr Pegida-Gegendemonstranten?“ Daraufhin meinte einer erst mal noch einmal klarstellen zu müssen, daß sie nicht zu Pegida gehören, sondern dagegen demonstrierten. Ich fragte dann:“Wieso demonstriert ihr denn dagegen?“

Die drei waren nicht zum Diskutieren aufgelegt, und einer sagte im Vorbeigehen:

Weil das faschistischer Scheiß ist!

Wieso?

Weil das menschenverachtender Quatsch ist!

Ich sagte dann noch:“Okay, merk‘ ick mir.“ Das war’s. Die drei konnten sich weiter als Helden fühlen. Die Antworten auf meine Fragen kamen in einer Art anarchistischer Null-Bock-Mentalität herüber. Alles scheiße, wir kämpfen gegen Nazis. Voll der Kack hier.

Ähnliches hatte ich auch schon bei meiner ersten Pegida-Demonstration Anfang 2015 am Pariser Platz erlebt. Dort war ich offiziell dabei und fragte nach der Demo an der Kreuzung Wilhelm-/Behrenstraße, wo man Absperrgitter überwinden mußte, einen ganzen Pulk von „Gegendemonstranten“. Es waren auch Leute vom Typus Student, Anfang 20. Und auch dort hatte man den Eindruck, daß sie vorgefertigte Sprachschablonen aus dem linksalternativen Milieu haben, die sie für Pegida-Demonstranten oder AfD-Sympathisanten zu vergeben gedenken.

Nicht die geringsten Anstalten einer Diskussion. Nur kurze Sprüche wie „Geh du doch zu deinen Rassisten.“ Wenn man dann sagt, daß man auf der Demo keinen Rassisten begegnet ist, kommt derselbe Spruch einfach noch mal.

Diese Erfahrungen sind wirklich erschreckend. Ich als Pegida-Demonstrant würde sofort mit linken Kritikern reden. Man steht ja zu Beginn der Demo auf einem ausgesuchten Platz. Ich weiß auch, daß auch andere Pegida-Leute das machen würden. Stattdessen schreien sich diese linksalternativen Gutmenschen die Seele aus dem Leib, trillerpfeifen herum und lassen ihre primitiven Aggressionen heraus.

Demokratie lebt davon, daß man Andersdenkende respektiert und das Gespräch sucht, bevor man ein Urteil fällt. Dazu sind diese Leute bekanntermaßen aber nicht fähig. Wer diesen Typus Gegendemonstrant kennt, der weiß, daß das Gute im Vordergrund steht, die Gewissensonanie. Eine vernünftige, sachliche Diskussion mit Pegida- oder AfD-Leuten wäre in diesen Kreisen bereits ein Sakrileg.

Dieses Psychogramm ist immer wieder ein Grauen. Infantile Möchtegern-Revoluzzer, die nicht das geringste Gespür für ihren totalitären Habitus haben und daß sie das Material sind, aus dem Diktaturen gemacht sind.

Wolfgang Schäuble jetzt auch geistiger Brandstifter!

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bezeichnet AfD-Politiker als „Dumpfbacken“. Damit gehört er nun auch zu den geistigen Brandstiftern und Brandstifterinnen, die bisher durch ihre Äußerungen dafür gesorgt haben, daß zahlreiche AfD-Büros, -Politiker und -Info-Stände angegriffen wurden.

Dunkeldeutschland ist Realität geworden. Was können wir gegen diese erschreckende Zunahme verbaler und körperlicher Gewalt gegen Andersdenkende tun?

Erst mal gar nichts. Wir dokumentieren aber mal herzhaft die zurückliegenden geistigen Brandstiftungen gegen Pegida und AfD:

Bundesjustizminister Heiko Maas bezeichnet AfD und Pegida als „Schande für Deutschland“. Pegida-Leute seien „harte Rechtsextremisten“. Obwohl nun schon mehrere Neger öffentlich sichtbar bei Pegida mitliefen oder eine Rede gehalten haben.

Ein Gewerkschafter meinte, daß der damalige AfD-Politiker Hans-Olaf Henkel schon immer ein „sozialpolitisch Rechtsradikaler“ gewesen sei. Ferner sagte er: „Für braune Volksverhetzer mit ihren dumpfen, reaktionären, rassistischen und antisemitischen Parolen ist kein Platz“.

Grünen-Vorsitzender Cem Özdemir nennt die AfD einen „reaktionären Altherren-Club“, ihre Mitglieder seien nicht die Verteidiger, sondern die Gegner der Demokratie.

Bundeskanzlerin Angela Merkel outete sich bereits vor einem Jahr als begriffsstutzig, als sie meinte, daß die Parole „Wir sind das Volk“ eigentlich Folgendes bedeute: „Ihr gehört nicht dazu – wegen eurer Hautfarbe oder eurer Religion.“ Mit Angela Merkel haben wir Mitleid. Sie kann das Programm von Pegida und AfD nicht lesen. Sie hat einfach so viel zu tun.

Deshalb bedient sie sich auch praktischerweise einer Copy-und-Paste-Rhetorik. Schon das „Neue Deutschland“ sprach anno 1989 über die Montagsdemonstrationen so, wie Staatsratsvorsitzende Merkel es heute tut: „Zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen!“

Der „Spiegel“ bezeichnet die Pegida-Demonstrationen als „Deutschgetümel und kaum verschleierte Fremdenfeindlichkeit“.

Eine besonders schlimme verbale Brandstiftung begeht ein ZDF-Journalist, der auf einer AfD-Demo über die Gegendemonstranten Folgendes sagt: „Da hinten sind welche, die sind gewalttätig und intolerant, weil sie euch ein paar auf die Fresse hauen wollen. Und ich finde, die Jungs haben Recht.“

Das Staatsfernsehen heißt also Gewalt gegen die AfD expressis verbis gut. Da ist es schon weiter als das DDR-Staatsfernsehen.

Fehlt nur noch der nette Politikwissenschaftler Gerd Mielke aus Mainz. In einem Interview sagt er: „Pegida ist ‚Pack‘, aber im Wesentlichen ostdeutsches ‚Pack‘.“ Daraufhin folgen Erörterungen über den autoritären Charakter von Pegida- und AfD-Anhängern. Schließlich meint Mielke dann ganz antiautoritär, weltoffen und demokratisch:

Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart „Die wollen doch bloß spielen“ gewohnheitsrechtlich einbürgern. Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des „Packs“ durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.

Refugees Welcome sagt: Gehen Sie nicht zu den Demonstrationen dieses demokratiefeindlichen und autoritären Packs. Die haben nur Kälte in ihren Herzen und einen ganz plumpen Blick auf die Realität.

Nachtrag: Am 2. Januar hat der Forsa-Chef Manfred Güllner nun ein weiteres „Hate Crime“ begangen. Güllner, dem bange um unsere Demokratie ist und der den Aufstieg der Grünen mit dem der NSDAP verglichen hatte, sagte im Deutschlandfunk, daß AfD-Wähler „keine normalen Menschen“ seien, sondern „Anti-Demokraten“.

Das ist geistige Brandstiftung! Demokraten sollten zusammenstehen und solchen Hetzern Paroli bieten.

Kultivierte Massenschlägerei in Hamburg-Langenhorn

Wie das offizielle Zentralorgan der Willkommenskultur „Spiegel Online“ berichtet, ist wieder ein Meilenstein auf dem Weg Deutschlands gelungen, ein besseres, lieberes Land zu werden. Zwar haben sich wieder dutzende traumatisierte und dankbare Flüchtlinge in einem Hamburger Asylbewerberheim geschlagen, doch wurde eindeutig Deutschland als Schuldiger an diesem Unglück ermittelt.

80 willkommene Refugees sind aufeinander losgegangen und übten sich schon mal darin, sich den Gepflogenheiten der hier lebenden muslimischen Minderheit anzupassen und sich zu integrieren. „Spiegel Online“ zitiert zwei junge Frauen, die in dem ehemaligen Schulgebäude wohnen:

Zwei junge Albanerinnen, 13 und 28 Jahre alt, spazieren aus dem Betonkasten, in dem inzwischen Hunderte Flüchtlinge leben. Mit wilden Gesten diskutieren sie über den Gewaltausbruch vom Wochenende, „gestern Abend ist es wirklich aus dem Ruder gelaufen“, sagt die Jüngere, „die haben auch Frauen und Kinder geschlagen“, behauptet sie.

So ungefähr lief das auch ab, als nach dem Zweiten Weltkrieg Hunderttausende Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten integriert werden mußten. Schon damals zündete man Zelte und Traglufthallen an, prügelte sich massenhaft wegen schlechten Essens und brachte zahlreiche interessante kulturelle Bräuche in das Bundesgebiet.

Islamophobe Fremdenfeinde zeigen hier einmal mehr, wie minderbemittelt sie sind, denn offenbar haben sie längst vergessen, wie problemlos die Integration der exotischen Ostpreußen, Schlesier und Pommern in Deutschland gelang. Welch ein Glück, daß wir diese Aufbauleistung noch einmal wiederholen dürfen.

In Hamburg-Langenhorn, wo die Flüchtlinge hausen, wurde das gesamte Wochenende ordentlich gekeilt. Am Sonntagabend rollten schließlich voller Freude 34 Polizeiwagen an, um unsere Gäste sozialpädagogisch zu betreuen. Wie sollen sie auch wissen, daß man sich in Deutschland nicht einfach so prügeln darf? Im Hamburger Innensenat überlegt man noch, ob es nicht ein Zeichen der Willkommenskultur wäre, die gesetzlichen Bestimmungen für Flüchtlingsheime zu lockern, damit dort die netten Muslime problemlos immer mal wieder rituelle Prügeleien absolvieren können. Möglicherweise fällt dieser Brauch unter die Religionsfreiheit.

Solch ein Modell könnte Vorbildfunktion für ganz Deutschland haben.

Von all dem ist am Tag danach in Langenhorn nur wenig zu merken – doch der heftige Gewaltausbruch beschäftigt Bewohner, Nachbarn, Sicherheitskräfte. „Da haben sich unglaublich viele Leute geschlagen“, sagt ein Mitarbeiter des Flüchtlingsheims. „Die Prügelei war sehr weit zu hören“, sagt die Verkäuferin im Backshop gegenüber. „Ein bisschen Angst macht einem das schon“, sagt ein Nachbar an der Bushaltestelle.

In Flüchtlingsheimen sind Bewohner immer wieder aneinandergeraten: mal mit bloßen Fäusten, mal mit Feuerlöschern, mal mit Messern – und tödlichem Ausgang. Kein Wunder, sagen viele: Wenn Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen auf engstem Raum zusammenleben, viele vom Krieg traumatisiert, sind Spannungen programmiert. Die Ausschreitungen in Hamburg zeigen nun: Das Problem ist noch lange nicht gelöst, im Gegenteil.

Wie gern prügelt sich doch der Deutsche mit dem Ami oder der Pole mit dem Vietnamesen. Oder eben der Katholik mit dem Evangolen. Tja, bei den Muselmanen ist das nicht anders. Die kommen direkt aus benachbarten Ländern mit unterschiedlichen Konfessionen und schlagen sich die Köppe ein. Total verständlich. Die sind alle vom Krieg traumatisiert, deshalb gehen sie aufeinander los.

Schaut mal, wie schlimm die Leute in Eritrea vom Krieg traumatisiert sind. In Eritrea gibt’s zwar keinen Krieg. Dafür einen drakonischen Militärdienst. Aus Dankbarkeit Deutschland gegenüber zeigt ein junger, hochqualifizierter Eritreer den Deutschen mal, wie man sich als Gast benimmt:

Auslöser für die Schlägereien war laut Polizei ein Streit zwischen einem Syrer und einem Eritreer, der schon häufiger aggressiv aufgetreten sein soll. „Das war ein nichtiger Anlass in der Warteschlange vor der Kantine“, sagt Susanne Schwendtke vom Heimbetreiber Fördern und Wohnen.

Doch dann weitete sich der Konflikt schnell aus: Der 24-jährige Eritreer habe erst einer Wachfrau seinen Ellbogen ins Gesicht gerammt und dann bei einem herbeigeeilten Kollegen mit der Faust nachgesetzt, sagt ein Polizeisprecher. Demnach geriet die Situation schließlich außer Kontrolle, als die Security-Mitarbeiter den mutmaßlichen Verursacher fassen und in eine andere Einrichtung bringen wollten: Etliche Eritreer gingen nun auf das Wachpersonal los – das plötzlich tatkräftige Unterstützung von syrischen Bewohnern bekam.

Pegida ist gegen „Religionskriege auf deutschem Boden“. Geistige Brandstifter sind das, Pack, um nicht zu sagen Mischpoke. Nein, nicht die Flüchtlinge, sondern Pegida-Demonstranten. Heiter ist das Leben in Asylunterkünften. Aber „Dunkeldeutschland“ zeigt sich, wenn Anwohner dagegen demonstrieren.

So ging das Happening am Samstag weiter, um sich dann am Sonntag noch einmal zu steigern:

Die Sicherheitsleute flüchteten in eines der Gebäude, während auf dem Hof Dutzende Bewohner mit Latten, Ästen und Holzknüppeln aufeinander einschlugen. „Erst als die Polizei ankam, haben sich die Wachleute aus der Deckung getraut“, sagt ein Behördensprecher. Die Polizei, angerückt mit 21 Streifenwagen, beendete schließlich die Prügelei – um tags darauf erneut zum Grellkamp auszurücken: Wieder waren am Sonntagabend vor allem Syrer und Eritreer aneinandergeraten. Diesmal waren laut der Trägereinrichtung Fördern und Wohnen einige der bis zu 80 Beteiligten offenbar betrunken.

Die Polizei ermittelt nun gegen zwölf tapfere Refugees wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und anderen Kleinigkeiten. Bei aller Dankbarkeit sind die Refugees aber der Meinung, daß die schlechten Bedingungen in der Unterkunft an den Eskalationen schuld seien.

Etwas anders sehen das die jungen Albanerinnen, die bereits zu Wort kamen:

„Ich habe auf meiner Flucht mit Millionen Menschen zusammen auf engstem Raum gelebt und wirklich schlimme Zustände erlebt“, sagt die 13-Jährige, „dagegen ist das hier das Paradies.“ Ihre 28 Jahre alte Begleiterin ergänzt: „Es gibt Essen, Trinken, ein Dach über dem Kopf – alles perfekt.“ Wirklich glücklich seien sie aber trotzdem nicht. „Nach diesen Schlägereien haben wir jetzt natürlich Angst“, sagt die Jüngere der beiden. „Aber was können wir schon tun?“

Wir schaffen das.

Steffen Heitmann jetzt auch Refugee!

Afghanen fliehen vor den Taliban, Syrer vor dem Islamischen Staat und CDU-Mitglieder vor Angela Merkel.

Fluchtgründe gibt es viele. Auch Deutschland ist von einer nationalen Katastrophe betroffen und vom Verfall bedroht. Eine selbstverliebte, egozentrische Herrscherin flutet das Land mit Fremden aus aller Herren Ländern ohne einen Plan. Sie versteht nichts von der Psychologie der Flüchtlinge und von den katastrophalen Wirkungen ihrer Selfie-Sessions mit jungen syrischen Männern.

Das begreifen auch immer mehr CDU-Mitglieder und suchen das Weite. Nur wo sollen sie unterkommen? Nun hat eine Initiative damit begonnen, direkt neben dem Konrad-Adenauer-Haus im Berliner Tiergarten Flüchtlingscamps zu errichten. Langfristig könnten dort alle 450000 ehemaligen CDU-Mitglieder unterkommen. Der Tiergarten bietet Platz genug.

Einer der ersten und bekanntesten Neu-Refugees ist Steffen Heitmann, ehemaliger Justizminister von Sachsen und gescheiterter Bundespräsidentenkandidat der CDU. Die „Welt“ hat mit ihm gesprochen und weiß Ergreifendes über seine prekäre Situation zu berichten:

Überforderte Behörden, verunsicherte Bürger und eine Kanzlerin, die einsame Entscheidungen trifft: Sachsens früherer Justizminister Steffen Heitmann ist aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung aus der CDU ausgetreten.

In einem persönlichen Brief an die Kanzlerin schreibt Neu-Refugee Heitmann:

„Die von Ihnen geführte Koalition erweist sich in einer nationalen Krise als handlungsunfähig“, heißt es laut „FAZ“ in dem Brief. Durch eine „einsame Entscheidung“ und durch „unbedachte Äußerungen“ habe Merkel Deutschland zum „bevorzugten Ziel für Flüchtlinge“ gemacht. Die Behörden seien überfordert, die Aufnahmefähigkeit der Städte und Gemeinden sei erschöpft, die große Mehrheit der Bevölkerung „zutiefst verunsichert“. Das Asyl-Paket sei „allenfalls Kosmetik“.

Kritik äußerte der 71-Jährige auch an der Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik: „Die politisch korrekte Schönrednerei der meisten Medien, besonders der öffentlich-rechtlichen, kann die tatsächliche Situation, die als eine schleichende Selbstaufgabe unseres Gemeinwesens erscheint, nicht mehr überdecken.“

Und dann noch dies:

Heitmann schließt seinen Brief an Merkel den Angaben zufolge mit der Bemerkung: „Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt.“

Die CDU-Mitgliedschaft sollte als lupenreiner Asylgrund anerkannt werden. Die CDU kann man nicht mehr als sichere Partei einstufen. Sie ist ein totalitärer Machtapparat geworden, der die freie Meinungsäußerung und Gewissensfreiheit unterdrückt.

CDU-Mitglieder bedürfen unseres Schutzes. Sicherlich freuen sie sich über ein Leben in Turnhallen, Zeltstädten und Traglufthallen.

Endlich weg von Diktatorin und Gewaltherrscherin Merkel.

Willkommenskultur: Essen für Refugees muß besser werden

Wieder einmal zeigt der häßliche Deutsche sein Gesicht: Er verweigert traumatisierten und geschundenen Flüchtlingen ein geschmackvolles Essen. In Berlin-Tempelhof kam es deshalb zu einer Massenschlägerei. Hier werden wieder einmal die enormen Defizite in der interkulturellen Sensibilität der Deutschen offenbar.

Gerade wir Deutsche mit unserer schrecklichen Geschichte müßten größten Wert auf das Verständnis fremder Kulturen legen. Dann könnten solche Schlägereien verhindert werden.

„Spiegel Online“ schreibt:

Zahlreiche Flüchtlinge haben sich in Berlin in der Unterkunft im Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof eine Massenschlägerei geliefert. Die Beteiligten seien mit Messern und Stangen auf einander losgegangen, teilte die Tempelhofer Direktion der Gewerkschaft der Polizei (GdP) über Twitter mit.

Zwei Wachleute seien verletzt und 14 Flüchtlinge festgenommen worden. Ein Polizeisprecher bestätigte diese Angaben auf Nachfrage nicht. Bei der Essensausgabe seien am Sonntagnachmittag mehr als 100 Bewohner aneinandergeraten, sagte er. Dem Twitteraccount GdP Direktion 4 zufolge war der Grund der Auseinandersetzung Unzufriedenheit mit dem Essen.

Der Islam ist die Religion des Friedens. Das zeigt sich immer wieder im Umfeld von Asylunterkünften. Wir Deutschen müssen nur die zuweilen komplizierte Sprache der uns geschenkten Menschen besser verstehen.

Und das Essen muß natürlich besser werden.

Skandal: Afghanische Flüchtlinge von AfD unterwandert!

Wir alle wissen: Die AfD ist rechtsextrem. Noch schlimmer: Sie ist ein „rhetorischer Brandstifter“ und eine „Schande für Deutschland“, wie uns Reichspropagandaminister Justizminister Heiko Maas zu versichern weiß.

Schauen wir uns mal das Parteiprogramm der AfD an, Abschnitt Einwanderung:

    Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.
    Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.
    Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.

Das liest sich wie das Wahlprogramm der NSDAP. Schrecklich. Ganz klar rechtsextrem.

Dazu paßt auch, daß die AfD jüngst ihre Großdemonstration in der Reichshauptstadt Berlin unter dem Motto „Asyl braucht Grenzen“ abhielt. Wie gut, daß wir engagierte Mitarbeiter unseres Staatsfernsehens haben, die Gewalt gegen AfD-Demonstranten befürworten. Unsere Demokratie muß schließlich notfalls auch mit der Faust verteidigt werden. Was für eine herausragende Zivilcourage doch der ZDF-Mann Kabelka da an den Tag gelegt hat, der für die „Heute Show“ im Clownskostüm AfD-Demonstranten verbal anpinkelte.

Jetzt ist aber das Unfaßbare geschehen, daß selbst ein dem Tode entkommener und traumatisierter afghanischer Flüchtling, der in Berlin um Asyl bittet, – unglaublich! – AfD-Positionen vertritt. Er wartet schon Tage bei Kälte und Regen auf seine Registrierung im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Moabit. Seine folgenden Worte können unmöglich von ihm selbst erdacht sein. Ein geschulter Demagoge der fremdenfeindlichen AfD wird hier ganz klar manipuliert und Gehirnwäsche betrieben haben. Denn wie könnte ein toller, netter Refugee allen Erntes die „Wir-schaffen-das“-Doktrin unserer weisen Kanzlerin infrage stellen? Man lese selbst und staune:

Es sind einfach viel zu viele Flüchtlinge hier. Sie können nicht so versorgt werden, wie das notwendig wäre. Trotzdem nimmt die deutsche Regierung immer noch mehr Flüchtlinge auf. Aus meiner Sicht muß sich schnell etwas ändern. Wenn die Regierung uns einen sicheren Lebensstandard garantieren will, muß sie jetzt entscheiden, was zu tun ist.

Die Menschen kommen alle hierher. Aber es gibt nicht genügend Unterkünfte für all die Flüchtlinge. Ich bin seit vier Tagen hier, stehe im Regen und warte auf meine Papiere. Ich habe keine Ahnung, was mich noch erwartet.

Ich warte hier jeden Tag bis acht Uhr abends. Dann kommt ein Bus und bringt uns Flüchtlinge zum Schlafen in Camps. Sie bringen uns jede Nacht in ein anderes Camp. Ich persönlich finde die Situation hier nicht in Ordnung. Das ist für uns alle sehr schwierig.

Wenn die Regierung keinen Plan hat und keine Unterkünfte, dann muß sie endlich aufhören, Flüchtinge ins Land zu lassen. So kann das nicht weitergehen. Wenn weiter so viele Leute kommen und das System nicht besser funktioniert, wird es hier bald ein Riesenproblem geben.

Da beschwert sich hier jemand doch tatsächlich über unsere grenzenlose Milde und Güte, über unsere Mitmenschlichkeit. Ist es nicht toll von uns Deutschen, so viele Flüchtlinge aufzunehmen? Sie werden hier so würdevoll behandelt, daß unser Gewissen regelrecht Freudensprünge macht. Es handelt sich ausschließlich um aus größter Not Geflohene. Deshalb bringt es auch nichts, den Zustrom durch Restriktionen und eine andere Kommunikationspolitik zu drosseln. Es kann ja gar nicht sein, daß es sich dann ein Gutteil der Flüchtlinge doch noch mal anders überlegt und lieber anderswo verbleibt.

Unsere Flüchtlingspolitik ist eindeutig gut und total rational. Je mehr Flüchtlinge wir aufnehmen und je weniger wir das Handeln und die Absichten dieser Menschen hinterfragen, desto bessere Menschen sind wir und desto mehr dürfen wir auch auf böse „Rechte“ und „Fremdenfeinde“ schimpfen. Jawoll!