Wie sieht eigentlich der realexistierende Flüchtling so aus?

Ein Blick auf Facebook kann nicht schaden. In der Gruppe „Deutschland mon amour“ schreibt eine Maike Rücker:

Ich habe einen syrischen Flüchtling einen Block hinter mir wohnen. Bin alleinerziehend mit einer 15- jährigen Tochter. Ständig hören wir den Lärm von seinen Parties, auch in der Woche, wenn wir zur Arbeit oder Schule müssen. Und ich stelle mir immer wieder die Frage: sieht so ein Trauma aus ? Nachbarn haben immer wieder erzählt und beschwichtigt, wie der junge Flüchtling ja ach so keine Probleme bereitet. Und ich frage mich immer wieder: sind die taub ? Eben ist mir der Ar… geplatzt: wieder ‚ne laute Party. Ich stand auf meinem Balkon, er kam an sein Dachfenster und ich rief, dass meine Tochter und ich genervt sind und ich die Polizei rufen werde, da kam die Antwort aus seiner Wohnung: Was labert die ? Ich dann: Was ich labere ? Dass ich gleich die Polizei rufe, denn es gibt Leute, die für Euch arbeiten müssen. Gerade ist Ruhe. Sonst gehe ich gleich mit meinem Hund rüber. Könnte kotzen.

Ein Hauke Schulz antwortet darauf:

Ähnliches hatte ich auch schon und bin frech zum Nachbarn: „Wenn ich schon seit 4 Jahren ihren Lebensunterhalt für sie und ihre 5 Kinder finanzieren darf, so lassen sie mich wenigstens schlafen, so dass ich dies auch weiterhin tun darf, ohne meinen Job wegen Übermüdung zu verlieren. Am nähsten Tag gab es einen Anruf meiner Vermieterin (es gab Beschwerde, ich sei Rassistin…), die sich darüber köstlich amüsierte, und immer wieder nachfragte, ob ich mir das wirklich „getraut“ hätte. Btw. diese „freundlichen Nachbarn“ zahlten nur sporadisch ihre Miete, bis sie endlich rausfolgen.

Da diese Seite sich stark für den „Kampf gegen Rechts“ engagiert und den Anfängen wehren möchte, wird hier auch sogleich entgegengehalten, daß es natürlich auch liebe und nette, sogar echte Flüchtlinge gibt. Ich selbst habe mal einen jungen irakischen Arzt kennengelernt, der Atheist ist und daher aus dem Irak geflohen ist. Er wurde dort von absolut friedliebenden Moslems bedroht.

Das Gleiche geschah ihm dann hier in Flüchtlingsunterkünften – wieder friedliebende Moslems. Denn wir wissen ja: Die überwältigende Mehrheit der Muselmanen ist friedlich. Das Wort „überwältigend“ ist in diesem Zusammenhang vielleicht etwas suboptimal. :)

Vielleicht überwältigen uns diese friedliebenden Moslems einmal tatsächlich. Aber keine Sorge, falls die Amadeu-Antonio-Stiftung oder Heiko-Maas hier mitliest: Ich glaube nicht, daß Moslems einmal die Bevölkerungsmehrheit stellen werden. Und ich glaube auch, daß wir die Probleme mit dem vormodernen Islam letztlich geschaukelt kriegen. Aber es geht doch nichts über das schöne Zerrbild des Aluhutträgers und Nazis, das in „links-alternativen“ Kreisen üblich ist.

Und noch etwas: Die absolut friedliebenden Moslems, die den Iraker in seinem eigenen Land und hier in Deutschland drangsalierten, sind keine Terroristen. Wir sind also völlig beruhigt. Keine Terroristen! Wir können beruhigt sein. Danke, liebe Refugee-Vollidioten. Flüchtlinge, die ihre Frauen als Besitz ansehen, Kinderehen praktizieren und die Religionsfreiheit mit Füßen treten, sind also absolut friedlich!! Keine Terroristen!!! Das deutsche Volk kann beruhigt sein.

Schlimm, wie wir pösen Nazis den Islam und Moslems dämonisieren! 99% sind doch absolut friedlich, ein Gewinn für unser Land und quasi wandelnde Goldstückchen.

Bei dem erwähnten atheistischen Iraker hatte ich übrigens das Gefühl, daß er wunderbar ins moderne Europa paßt. Er war ein intelligenter Zeitgenosse. Er wirkte auf mich eher wie ein Franzose.

Der gemeine Gutmensch sieht hier also: Wir Islamhasser und Nazis können also durchaus differenzieren und sogar echte Flüchtlinge anerkennen. Jetzt wäre es natürlich eine schöne Geste, wenn das versammelte Gutmenschentum in Deutschland endlich auch mal realisieren würde, daß viele der lieben Refugees sich in Deutschland wie Sau benehmen und daß das auch kein Wunder ist angesichts der chauvinistischen und vormodernen Grundhaltung im Islam.

 
 

PS: Nur mal so eine Lektüre-Empfehlung für den gemeinen Refugee-Spinner – Praktikant von Flüchtlingshelfer als Ungläubiger beschimpft und mit dem Tode bedroht

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