Am AfD-Stand im Berliner Wahlkampf

Die Wahl in Berlin ist ja nun ein paar Tage her und recht erfreulich ausgegangen. 14,2 Prozent für die AfD sind im roten Berlin ein beachtliches Ergebnis. Ich habe die AfD zwar eher aus Notwehr gewählt, aber ich freue mich, daß sich unsere Demokratie nun von rechts her erneuert, ähnlich wie sich unsere Demokratie mit dem Aufstieg der Grünen in den 80ern von links her erneuert hat.

Als nüchterner Zeitgenosse, der nicht an Nazi-Paranoia leidet, kann man dies ja durchaus mal feststellen. Umweltbewußtsein zu lernen war eine gute Sache. Nun geht es daran, wieder Nationalbewußtsein zu lernen. Daß Heimatverbundenheit und deutsche Kultur nichts Schlechtes sind – und daß „kulturelle Vielfalt und Bereicherung“ keinen Selbstzweck darstellen. Daß man nicht jeden Firlefanz mitmachen muß, der mit den Prädikaten „weltoffen“, „bunt“, „tolerant“, „gendergerecht“ etc. beworben wird.

Vor genau zwei Wochen weilte ich am Wittenbergplatz nahe dem KaDeWe und ging frontal auf einen AfD-Stand zu, den ich erspähte. Dort standen zwei mittelalte Herren, deren einen ich humorvoll und verschmitzt fragte:

Und. Wie oft wurden Sie heute schon als Nazi beschimpft?

Eine dabeistehende Frau animierte dies zu einem spontanen Lacher, und der AfD-Wahlkämpfer antwortete:

Ach. Ein paar Mal. Das merke ich schon gar nicht mehr.

Dabei drückte er mir einen Flyer Wahlkampfzettel in die Hand, den ich später interessiert durchlas. Zunächst einmal hat man bei der Lektüre nicht im geringsten den Eindruck, daß es sich bei der AfD um eine Partei handele, die auch nur annähernd „rechtsextrem“ wäre. Da stehen keine tumben Phrasen von „Deutschland den Deutschen“, sondern differenzierte Texte über die politischen Themen der Hauptstadt.

Ich möchte vor allen Dingen den Abschnitt zum Thema Migration zitieren, da linke Gutmenschen und die Vertreter der etablierten Parteien, ja nicht müde werden, ihre „demokratische“ Hate Speech aufs Volk loszulassen und z.B. zu bahaupten, AfD-Wähler und -Mitglieder seien „Nazis“, homophob und pinkelten im Stehen. Diese Attacken zeigen nicht nur eine erschreckende Unbildung, sondern sind auch ein kaum zu überbietendes Armutszeugnis und ein Ausweis einer demagogischen und totalitären Gesinnung. Hier nun das Kapitel aus der AfD-Broschüre:

Berlin braucht geregelte Zuwanderung statt Asylchaos

Ungeregelte Zuwanderung und rechtswidrig offene Grenzen sichern weder Wohlstand noch Sicherheit, sondern führen zu Überforderung und Angst. Das Asylrecht für wirklich politisch Verfolgte wollen wir erhalten, aber wer nicht politisch verfolgt wird, muss wieder gehen. Bürgerkriegsflüchtlinge brauchen grenznahe Unterstützung in ihrer Heimatregion, keine verantwortungslose Ermutigung zur gefährlichen Reise nach Deutschland. Für alle anderen Fälle braucht Deutschland ein modernes Einwanderungsrecht.
Wir wollen als Deutsche selbst entscheiden, wie viele Menschen und wer in unser Land kommen darf und welche Bedingungen ein Einwanderer erfüllen muss. Wer zu uns kommt, muss das Grundgesetz, die Sprache und die Traditionen unseres Landes achten. Parallelgesellschaften und eine Einwanderung in die Sozialsysteme lehnen wir ab. Wir wollen Deutschland stärken, nicht abschaffen.

Ist das nun „Nazi“, wie uns der Regierende Bürgermeister Michael Müller versichert, oder ist es ein verantwortungsethischer Umgang mit dem Flüchtlingsproblem, der vielleicht zu deutlich weniger Toten im Mittelmeer führt? Hat die Band „Jennifer Rostock“ eigentlich überhaupt mal das AfD-Programm gelesen. bevor sie ihren volkspädagogischen Konsens-Song erschuf? Ich sehe da jedenfalls keine „Fremdenfeindlichkeit“, ich sehe da sogar eine progressivere Haltung im Einwanderungsrecht als bei der CDU, die ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild bisher konsequent ablehnte.

Die mediale Berichterstattung über die AfD steht immer wieder im krassen Gegensatz zu ihren offiziellen Positionen. Es ist fast so, als gierte man förmlich danach, „Nazi“ zu schreien. Gäbe es den Nazi nicht, man müßte ihn erfinden. Das ist wohl das Motto der Lügenmedien. Einmal mehr wurde dieses Theaterstück aufgeführt, als AfD-Mann Jörg Meuthen nicht ausschloß, auch mit der NPD zu votieren, falls sie vernünftige Vorschläge macht. Er drückte sich eigentlich noch zurückhaltender aus mit dem Subtext, daß man mit der NPD eigentlich nichts zu tun haben wolle, aber der totale Nazi ward trotzdem erneut gefunden: „Meuthen will mit NPD zusammenarbeiten“.

Die AfD traut sich, zum deutschen Volke zu stehen, und das ist in diesem Lande immer noch ein Tabu. Es ist aus tiefenpsychologischer Sicht auch nicht sonderlich verwunderlich, daß Merkels schuldgeplagte und konfuse Helfer-Syndrom-Politik eher zu mehr Leid und Elend führt als eine verantwortungsethische, rationale und ganzheitliche Flüchtlingspolitik. Da die Figur des symbolischen, lupenreinen Flüchtlings keinesfalls hinterfragt werden darf, kommt es zu einer pauschalen Idealisierung von bloßen Migranten, für die unser Asylrecht unbedingt offenstehen müsse.

Dies führt zu einem immer stärkeren Anschwellen der Migration und zu gefahrvollen Reisen über das Mittelmeer. Eine wirklich sinnvolle Politik müßte eigentlich auf Abschottung und Abschreckung setzen, damit auch der letzte Afrikaner kapiert, daß es keinen Sinn macht, sich nach Europa aufzumachen. Vor allem in außereuropäischen Checkpoints müßten Asylanträge geprüft werden, damit wirklich Bedürftige auch das Asylrecht in Anspruch nehmen können. Die jetzige Politik führt ja auch dazu, daß gerade die Stärksten und solventesten Menschen, meist junge Männer, sich nach Europa aufmachen.

Es ist schon schlimm, mitansehen zu müssen, wie Europa sich infantil in seinen Schuldgefühlen suhlt und daher nicht wirklich rational und verantwortungsethisch handelt. Unsere Politiker sind Pharisäer, die für den schönen Schein lieber viel Leid und Elend in Kauf nehmen, statt vordergründig unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen.

Diese Maßnahmen werden immer wieder von verlogenen Asyl-Lobbyisten torpediert, die sich geradezu auf den Schuldkult spezialisiert haben. Eigentlich ein widerliches Schauspiel. Je mehr Flüchtlinge wir aufnehmen, desto weniger können wir wirklich hilfreich sein und desto stärker schwillt der Flüchtlingsstrom weiter an.

Mit häufig vitalen Männern, die kaum Chancen auf Asyl haben, in Deutschland frustriert der Bürokratie ausgesetzt sind und viel nötiger in ihrer Heimat gebraucht würden – mal abgesehen vom Problem der kulturellen Inkompatibilität.

Man sollte erkennen, daß die geheuchelte Empathie der Flüchtlings-Lobbyisten und Gutmenschen nur deren persönlicher Gewissensonanie dient und wenig zur Lösung der aktuellen Probleme beiträgt.

Der Bericht eines Flüchtlingshelfers

Auch wenn es schon ein paar Tage her ist, so kann man doch das folgende vielsagende Statement eines Flüchtlingshelfers hier veröffentlichen. Der Helfer ist zufällig Jude und schildert die schon häufig kolportierten Probleme mit den lieben Refugees.

Seinen Ausführungen zufolge haben die Flüchtlinge kein Interesse an Integration, lehnen Arbeitsangebote ab bzw. schmeißen hin. Darüberhinaus fallen unsere armen Refugees, die hier in Deutschland das Menschenrecht auf Asyl einfordern, durch Rassismen gegenüber der deutschen Gesellschaft auf. Damit ist vermutlich die im Islam übliche chauvinistische Haltung gemeint gegenüber „Ungläubigen“.

Richtig interessant wird es, als unter den „Flüchtlingen“ bekannt wird, daß ihr Betreuer ein Jude ist. Kurz darauf werden ihm nämlich die Autoreifen zerstochen. Es geht doch nichts über den lupenreinen Flüchtling, der Frauen anspuckt und Autoreifen zersticht. So kennen wir das ja bereits von den vielen Juden, die aus Nazi-Deutschland in die USA flohen.

Aber Spaß beiseite. Deutschland ist mittlerweile ein Irrenhaus. Und die Deutschen haben es unter der Einwirkung des jahrzehntelangen Schuldkultes bisher nicht geschafft, eine gesunde nationale Aggressionsfähigkeit zu entwickeln, die sie davor schützen könnte, sich mißbrauchen und vor aller Welt lächerlich machen zu lassen.

Wer diese natürliche, gesunde Aggressionsfähigkeit besitzt, dem wird schnell bedeutet, daß er „rechts“ sei oder gar gluten- und lactosehaltig. Arschlöcher darf man nicht Arschlöcher nennen, sobald es sich um Flüchtlinge handelt. An dieser Stelle wollen wir auch nicht leugnen, daß es wirklich bedürftige, echte Flüchtlinge gibt, die sich integrieren und die wir gerne aufnehmen. Denn sonst ist dieses Blog ganz schnell weg vom Browser und wird von Heiko, dem Antifa-Minister, und Anetta Kahane, der neuen Chefin der Stasi-Unterlagen-Behörde, konfisziert.

Aber genug des Lamentierens. Hier nun der wirklich erstklassige und sehr prägnante Erfahrungsbericht des Flüchtlingshelfers. Er wirkt auf mich sehr authentisch und bringt praktisch alle Momente der Refugee-Psychose klar auf den Punkt:

daniel anderson abschied vom hoffen

daniel anderson abschied vom hoffen 2

Boris Palmer, die Silvesternacht von Köln und die grüne Ideologie

Boris Palmer gehört ja eigentlich zu den Realisten bei den Grünen. Er war es, der zweimal davon sprach, daß die europäischen Außengrenzen notfalls auch mit der Schußwaffe verteidigt werden müßten. Prügel dafür bezog er freilich nicht von der Lügenpresse – die stürzte sich lieber auf Frauke Petry -, sondern von der linken Chaoten-Sekte mit Namen „Grüne Jugend“.

Boris Palmer hatte sich auch sehr realistisch zu den integrationsresistenten Hävelmannflüchtlingen geäußert, die er als Bürgermeister von Tübingen in einer Turnhalle besuchen durfte. Dabei wurde deutlich, daß diese Flüchtlinge eigentlich vor sich selbst fliehen müßten angesichts des völlig absurden Geschlechterarrangements. Mit den Grund- und Menschenrechten haben es ja bekanntlich viele „Flüchtlinge“ nicht so. Man denke nur an so schöne Dinge wie Kinderheirat, Antisemitismus, Christenschikanierung oder die Sympathie für Islamisten.

Es wird wohl auf ewig ein Rätsel bleiben, wie es ein Großteil der deutschen Bevölkerung und der Bundesregierung schafft, die Refugee-Invasoren derartig zu idealisieren und sich selbst vorzuspiegeln, man tue einen großen Dienst an der Menschheit.

Nun hat sich Palmer erneut realistisch zu Wort gemeldet. In einem Facebook-Eintrag und der „Welt“ moniert er die unkontrollierte Zuwanderung und bringt sie in Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen von Köln. Das alles ist gut und schön. Es sind verhältnismäßig wohltuende Worte angesichts des Gutmenschen-Tsunamis, der unser Land verwüstet.

Anlaß meines Artikels ist aber der Umstand, daß selbst ein Realist und Verstandesmensch wie Palmer, der bei den Grünen eine Art Singularität darstellt, nicht ohne Multikulti-Folklore, grüne Ideologie und Relativismus auskommt. Denn es ist ihm ganz wichtig, Folgendes festzuhalten:

Boris Palmer: Ich beziehe mich auf den jetzt bekannt gewordenen Bericht des Bundeskriminalamts, wonach etwa die Hälfte der Übergriffe an Silvester quer durch Deutschland von Männern begangen wurde, die seit höchstens einem Jahr im Land waren.

Die Welt: Geht es Ihnen dabei speziell um junge Muslime?

Palmer: Nein. Kulturelle oder religiöse Aspekte sind irrelevant. Es geht um etwas, das sich ganz einfach aus dem Alltag nachvollziehen lässt: Junge Männer ohne Bindungen, die nichts zu verlieren und auch nichts zu befürchten haben, sind gefährlicher als andere Bevölkerungsgruppen. Das gilt unabhängig vom Kulturkreis.

Jetzt wird uns die Intelligenzbestie Boris Palmer sicherlich erklären, warum auf dem Tahrir-Platz in Kairo derartige sexuelle Übergriffe wie in Köln quasi erfunden und zu höchster Blüte getrieben wurden. Diese jungen Männer dort haben doch Bindungen, sind keine Flüchtlinge.

Nein. Kulturelle und religiöse Aspekte sind natürlich irrelevant. Daß eine Ausländerin, die im Iran vergewaltigt wurde, sich nun unverhofft wegen Ehebruchs vor Gericht wiederfindet, ist irrelevant. Daß weibliche Flüchtlingshelfer in Deutschland von vielen Invasoren sexuell belästigt und verfolgt werden, ist irrelevant. Und daß traumatisierte Schutzsuchende auf FKK-Stränden herumgaffen und in Schwimmbädern nicht selten auch minderjährige Frauen sexuell belästigen, ist irrelevant.

Fehlt nur noch, daß uns Herr Palmer standhaft versichert, daß ja schon die Vertriebenen aus Schlesien und Pommern derb durch sexuelle Übergriffe aufgefallen seien. Denn diese hatten ja bekanntlich auch nichts zu verlieren und mußten alte Bindungen kappen.

Man könnte ja eigentlich froh sein, wenn es mehr Leute wie Boris Palmer in den linken Parteien gäbe. Wie stark dieses Land aber schon verblödet und von Islamophobie- und „Rassismus“-Paranoia durchdrungen ist, kann man daran sehen, daß selbst jemand wie Palmer felsenfest daran glaubt oder sich genötigt sieht zu behaupten, daß die kulturelle Prägung der Asyl-Täter von Köln keine Rolle spiele.

Man muß wohl Menschen als geistig behindert oder psychologische Analphabeten bezeichnen, die standhaft leugnen, daß die sexuellen Übergriffe in Köln und anderen Städten etwas mit der speziellen kulturellen Prägung der islamischen Länder zu tun haben.

Palmer schafft es in seinen Äußerungen jedem gesunden Menschenverstand zu widersprechen. Jeder Nichtakademiker versteht bei ein paar Blicken auf die orientalische Kultur und ihre sexuelle Repression, daß das hohe sexuelle Gewaltpotential muslimischer Männer ein islamisches Problem ist – und daß die Ereignisse von Köln wenig bis nichts mit dem reinen Flüchtlingsstatus einer großen Zahl der Beschuldigten zu tun haben.

Wieviel geflohene und bindungslose orientalische Christen sind hier in Deutschland eigentlich schon durch sexuelle Gewalt aufgefallen?

Man kann sich nun ausmalen, wie es im Rest der Partei von Boris Palmer aussieht, wenn man realisiert, daß dieser regelmäßig Dresche für seine verhältnismäßig realistischen Äußerungen bekommt. Die Grünen sind zu einer Partei des linken Spießertums verkommen.

Und die AfD ist heute der neue Bürgerschreck.

Ramadan – Integration doch nicht so einfach wie bei den Vertriebenen

Besonders helle Geister der linken Parteien klären uns dumme, rechtsextreme Deutsche ja immer wieder auf, daß es nach dem Zweiten Weltkrieg problemlos geklappt habe, viele Millionen deutscher Vertriebener aufzunehmen. Daher sollte man nicht murren, wenn wir wieder arme Heimatvertriebene und „Schutzsuchende“ aufnehmen. Einfach das Gleiche noch mal wie vor 70 Jahren. Stellt euch doch nicht so doof an, Ihr Fremdenfeinde!

Mal abgesehen davon, daß die Integration der deutschen Vertriebenen keineswegs so einfach war wie suggeriert und daß es schon damals Feindseligkeiten und Demonstrationen gegen die deutschen Schutzsuchenden gab, offenbaren die volkspädagogischen Leviten, die uns Leute wie z.B. Kathrin Göring-Eckhardt oder Claudia Roth lesen, sehr schön die Dynamik des Gutmenschentums. Das vermeintlich Gute korrumpiert den Verstand, sodaß es zu absurdesten Vergleichen kommt. Da ist man gerne bereit, sich in grenzenloser Weise selbst geistig zu entwürdigen – Hauptsache, man kann die Sache mit den Refugees in schönsten Farben zeichnen.

Neben Kinderheirat, Antisemitismus, Drangsalierung von Christen, einem sehr speziellen Geschlechterarrangement, kultivierten Massenschlägereien und innermuslimischen religiösen Streitigkeiten dürfen wir schuldgeplagten Deutschen nun auch noch den Ramadan tolerieren, den die „Schutzsuchenden“ begehen. Auf mdr.de lesen wir Folgendes:

Wie das Deutsche Rote Kreuz mitteilte, sind praktisch alle 490 DRK-Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland mit 140.000 Menschen auf den Fastenmonat eingestellt. In dieser Zeit sei der personelle und organisatorische Aufwand höher. So werden in vielen Unterkünften von 21.30 bis 22.30 Uhr die Kantinen noch einmal geöffnet. Es gibt dann nochmal warmes Essen und die Fastenden erhalten Lebensmittelpakete für das morgendliche Essen vor Sonnenaufgang.

Dann erfahren wir noch folgende erfreuliche Dinge:

Probleme sieht Kilic während der Fastenzeit vor allem wegen der Organisation und Abläufe in den Unterkünften. Normalerweise nutzten die Fastenden tagsüber jede Minute, um zu schlafen und bis zum Abend durchzuhalten. Aber in den Einrichtungen gebe es feste Behörden- oder Arzttermine, da müssen die Flüchtlinge dann hin. Da bekämen manche dann einen Kreislaufkollaps.

Wegen des Hungerns und Flüssigkeitsverlustes sind manche Muslime beim Fasten auch dünnhäutiger und nervöser. Auch dafür wird vorgesorgt. So werden etwa in Berliner Einrichtungen im Ramadan bis Mitternacht Sozialarbeiter eingesetzt, um mögliche Konflikte zu schlichten.

Es geht doch nichts über eine moderne Religiosität. Und mit dem Spleen namens Ramadan lassen sich die Refugees bestimmt wunderbar in den Arbeitsmarkt integrieren. Bei Scientology gibt es bestimmt auch den einen oder anderen Spleen. Wann nimmt unsere Gesellschaft darauf mal richtig Rücksicht?

Was für wunderbar leicht integrierbare Menschen aus tausendundeiner Nacht uns „geschenkt“ werden, kann man auch aktuell in Düsseldorf bewundern. Ein paar Muselmanen fackelten kurzerhand ihre Großunterkunft ab, weil sie vom Sicherheitspersonal nicht rechtzeitig zum Ramadan-Frühstück geweckt worden seien. Ungeheuerlich. Schließlich will man sich kurz vor Sonnenaufgang richtig stärken, um den gesamten Tag über nichts zu essen und zu trinken.

Einer der todgeweihten und dankbaren Refugees prahlte mit Videoaufnahmen von der Brandstiftung. Vor zwei Wochen brannte es schon einmal in der Notunterkunft, eine Matratze wurde angezündet. Prügeleien zwischen arabischen und persischen Muselmanen seien fast Alltag gewesen. Vielen Refugee-Freunden muß man ja erklären, daß diese Zustände keine seltenen Ausnahmen sind, sondern der Normalzustand in Flüchtlingsunterkünften.
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Toleranz ist also das A und O für Refugee-Freunde. Mehr Toleranz gegenüber den Juden hätte sicherlich den Holocaust verhindert oder abgemildert. Blöderweise waren wir Deutschen damals nicht so tolerant. Umso besser, daß man das jetzt ordentlich nachholen kann.

Aber Spaß beiseite. An Angelas und der Deutschen Refugee-Psychose kann man schön studieren, daß wir Deutschen es einfach noch nicht geschafft haben, richtig erwachsen zu werden. Zum Erwachsensein gehört, daß man historische Schuld akzeptiert und nicht wie ein kleines Kind jeden Scheiß der Gegenwart mit dieser historischen Schuld kontextuiert und verbrämt. Dann wäre man auch dazu fähig, sich im wahrsten Sinne des Wortes gegen die Flut der Hävelmannflüchtlinge und undankbaren Barbaren abzugrenzen und Nein zu sagen.

„Toleranz“ fungiert heutzutage als so etwas wie ein rückwirkender Ablaßhandel, mit dem sich manch schuldgeplagter, linksalternativer, aber auch christlich-demokratischer Deutscher von seinen irrationalen und infantilen Schuldgefühlen freikaufen kann.

Vielleicht wäre Martin Luther heute in der AfD.

Auch interessant: Quotenqueen – Ramadan hat begonnen

Wie die SPD sich selbst lächerlich macht

Der SPD und all den anderen Versagerparteien geht die Muffe. Statt die legitimen Interessen der Bürger wahr- und ernst zu nehmen, die hinter den Erfolgen von AfD und FPÖ stehen, schwingen die Blockparteien beherzt die bräunliche Nazikeule. Diese Abwehrmechanismen und Selbstimmunisierungen sind derartig primitiv, daß es einem wirklich graut. Denn man könnte ja zumindest irgendwie versuchen, nicht alles und jeden auf plumpeste Weise mit Nazi-Vorwürfen zu überziehen und die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen.

Stattdessen lacht man über „besorgte Bürger“ und wünscht dem Lande wie im Falle der Linkspartei ironisch-trotzig den „Volkstod“, weil man meint, dies sei „Kampf gegen Rechts“. Beim Worte Volkstod fällt mir das Wort Volkspartei ein. Diese Assoziation könnte auch der SPD helfen, den Kontakt zur Realität wiederzufinden. Wie zu DDR-Zeiten haben sich die Blockparteien vom Volkswillen abgekapselt und leben in einer buntvielfältigen Parallelgesellschaft. Man bestaune einmal folgende SPD-Kampagne:

Der politische Hintergrund dieses Motivs ist mir nicht bekannt, aber es spricht einiges dafür, daß dieses Wohlfühlplakat die Antwort sein soll auf die Erfolge von AfD und FPÖ in jüngster Zeit, möglicherweise eine direkte Antwort auf den Überraschungserfolg von Norbert Hofer in Österreich, der mit Ach und Krach vom Amt des Bundespräsidenten ferngehalten werden konnte.

Diese netten Menschen erwarten uns also, wenn wir die Grenzen weiter offen halten und ganz vielfältige, andersartige Lebewesen hereinlassen, die unsere monotone germanisch-depressive Kultur bereichern.

Auf dem Bild sind 13 Personen zu sehen. Acht Frauen, fünf Männer, überwiegend jung. Wo ist die Kopftuchfrau? Warum sieht man keinen Moslem mit Salafistenbart? Warum liegt der Frauenanteil bei 62%? Dieses Bild hat ungefähr nichts mit der Flüchtlingswelle gemein, die den Bürgern aktuell Sorge bereitet. Es hat aber auch wenig mit der realexistierenden Multikulti-Gesellschaft gemein.

Der Islam ist auf dem Bild praktisch nicht erkennbar. Die beiden Männer, die muselmanischer Herkunft sein könnten, lächeln freundlich in die Kamera und machen einen relativ intellektuellen, gebildeten Eindruck. Solche Leute sieht man jedenfalls nicht in Neukölln oder auf einer Salafisten-Demo mit Pierre Vogel.

Warum haben wir also Angst vor der neuen antigermanischen Rassenbiologie der Sozialdemokraten? So viele schöne Frauen, keine nordafrikanischen Intensivtäter mit Koran im Kopf.

Dieses Bild erklärt wohl besser als jede politikwissenschaftliche Analyse, warum man die SPD als Volkspartei vergessen kann. Es zeigt ungewollt die Verlogenheit und Gutmenschenpsyche des durchschnittlichen Sozialdemokraten.

Angesichts des dümmlichen Slogans „Europa bleibt bunt“ fragt man sich natürlich, ob Europa jemals nicht bunt war und ob man für diese Buntheit nun auch noch Millionen von illegalen Einwanderern aus steinzeitlichen Kulturkreisen benötigt.

Und man fragt sich, ob AfD und FPÖ für ein monochromes Europa sorgen würden.

Nein, man fragt es sich nicht. Man nimmt nur ungläubig zur Kenntnis, daß die Roten, die Grünen, die Dunkelroten, ja selbst die Schwarzen dies tatsächlich glauben.

Oder glauben sie es gar nicht und wollen das Volk nur manipulieren?

Warum ist Edward Snowden eigentlich kein Refugee?

Wir alle wissen, daß Angela Merkel ein guter Mensch ist. Flüchtlinge liegen ihr am Herzen, insbesondere politische Flüchtlinge – denn für die gilt unser Asylgesetz. Und Frau Merkel ist sich ganz sicher, daß ganz viele politisch Verfolgte auf einmal gerne nach Deutschland kommen. Deutschland ist die einzige Rettung für politische Flüchtlinge, nur hier fühlen sie sich sicher.

Kürzlich las ich einen älteren „Spiegel“-Artikel über Edward Snowden, der gerne Asyl in Deutschland erhalten hätte. Dieser Artikel von 2013, der unmittelbar nach den Enthüllungen durch Snowden erschien, wirkt aus heutiger Sicht sehr amüsant und komisch. Über seinen Status als politischen Flüchtling und den möglichen Umgang mit ihm kann man im „Spiegel“ Folgendes lesen:

Wäre es da nicht ein menschliches Gebot, ihn aus seiner Lage zu befreien, zum Beispiel durch Asyl in der Bundesrepublik?

Schon morgen könnte Snowden vor der Tür stehen. Eine Ausreise aus Russland muss nicht an seinem ungültigen Reisepass scheitern. Die Russen könnten ihn auch so ziehen lassen.

Mit einem Stempel und einer Unterschrift könnte der Flüchtling in das nächste Flugzeug nach Berlin steigen und bei der Ankunft Asyl beantragen. Zwar könnten ihn die deutschen Grenzwächter „zurückweisen“, aber das müssten sie nicht tun. Wahrscheinlicher wäre, dass sie Snowden sofort in Gewahrsam nähmen, weil die USA ein Festnahmeersuchen geschickt haben.

Spätestens dann könnte die Bundesregierung eingreifen und den Mann als wichtigen Staatsgast gut bewacht in einem ordentlichen Hotel einquartieren. So oder so würde ein Gericht zu prüfen beginnen, ob dem Antrag der Amerikaner, Snowden auszuliefern, entsprochen werden kann.

Ja, so laufen die Dinge manchmal. Da gibt es einen prominenten Flüchtling, der sich sehr verdient gemacht hat um die westlichen Werte, der eine klare Identität hat und der auch noch zu unserem Kulturkreis gehört – aber den möchte Angela Merkel offenbar nicht.

Viel lieber sind ihr all die lupenreinen Flüchtlinge ohne Papiere, aus einer mittelalterlichen, schwerst integrierbaren Kultur, die in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland andere Flüchtlinge schikanieren, nur weil sie Christen sind, oder durch regelmäßige Schlägereien um Nichtigkeiten eine ausgiebige Beschäftigungstherapie für Polizisten veranstalten.

Das ist die Logik der Physikerin Angela Merkel. Und hören wir uns noch einmal an, was Merkel zu ihrer eigenen Humanität zu sagen hat. Vor einem halben Jahr beglückte uns unsere Kanzlerin doch glatt mit folgenden Worten:

Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.

Ja, die schlimme Not der armen Refugees, die alle aus Österreich oder Griechenland nach Deutschland fliehen, um der sicheren Folter z.B. durch Homo-Ampeln wie in Wien zu entgehen. Die verdienen unser Mitleid.

Vermutlich ist mit Merkel irgendetwas Erstaunliches passiert im Jahre 2015. Denn zwei Jahre zuvor im Fall von Edward Snowden war ihr Wertekorsett offenbar noch etwas anders gestrickt. Snowden wurde pikanterweise für mehrere Jahre in Rußland Asyl gewährt. Merkel hat es auch nicht interessiert, daß Snowden monatelang im Transitbereich des Moskauer Flughafens vor sich hin vegetieren mußte.

Ähnliches trifft ja auch auf Julian Assange zu, den man ebenfalls großzügig als Refugee hätte aufnehmen können.

An dieser Episode kann man wohl auch schön sehen, daß Merkel eben nicht der Bürgerrechtsbewegung in der DDR entstammt, sondern sich als z.B. FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda opportunistisch verdingt hat, bis sie einen Monat nach der Wende die Gunst der Stunde nutzte und auf den Reformzug aufsprang.

Merkel sind wohl die unzähligen „Hävelmann-Flüchtlinge“ mit niederen Beweggründen, krimineller Energie und vehementer Kulturresistenz lieber als zwei wackere Kämpfer für demokratische Grundrechte.

asyl-snowden

Syrische Flüchtlinge retten NPD-Politiker doch nicht

Vor zwei Wochen meldete ein Journalist der Frankfurter Rundschau mit Binnen-I-Manie stolz, daß der von ihm seit Jahren malträtierte und verfolgte NPD-Politiker Stefan Jagsch nach einem Auto-Unfall von syrischen Flüchtlingen Erste Hilfe erfahren habe. Seine Recherche beschreibt er wie folgt:

Mir war sofort klar: Wenn an diesem Hinweis etwas dran ist, dann ist das eine Geschichte. Weil dann ein gerade gewählter, rechtsradikaler Stadtverordneter aus Hessen verletzt im Krankenhaus läge. Und weil dann ein bekannter NPD-Politiker und Flüchtlinge in einer geradezu absurden Weise zusammenhängen würde – wie im sprichwörtlichen Schlagzeilen-Klassiker „Mann beißt Hund“. Ich machte mich an die Arbeit, telefonierte einmal quer durch die Wetterau und hatte Erfolg: Polizei, Feuerwehr und andere Beteiligte bestätigten mir meine Informationen und nannten weitere Details. Weil ich trotzdem nur wenige Fakten hatte und sowieso kein Platz in der Zeitung vom nächsten Tag war, wurde nur ein schmaler Text aus meiner Recherche, kaum mehr als eine Meldung.

Weite Teile der Presselandschaft griffen diese Meldung beherzt auf und schrieben etwa wie „Spiegel Online“ inquisitorische Artikel darüber, daß der verletzte NPD-Mann sich nur widerwillig bei seinen Rettern bedanke.

Jetzt hat der Autor Ramin Peymani ebenfalls recherchiert, weil ihm die Sache vermutlich spanisch vorkam. Mittlerweile leben wir leider in Zeiten, in denen man solch eigentlich erfreulichen Meldungen zutiefst mißtrauen muß – nicht einmal, weil man Flüchtlingen solch eine gute Tat nicht zutrauen würde, sondern weil man Medien allerlei böse Taten im Sinne der Manipulation zutraut. Und weil die meisten Medien nicht den geringsten Willen erkennen lassen, neutral über das Asylthema zu berichten.

Peymanis Recherchen führten zu dem Ergebnis, daß die Meldung über den von Syrern geretteten NPD-Mann größtenteils phantastisch aufgeladen worden sei. Den mit seinem Auto im Straßengraben liegenden Stefan Jagsch kamen lediglich zwei Busfahrer zuhilfe, die mit ihren Bussen Asylanten transportierten.

Peymani schreibt:

„Syrer retten NPD-Politiker“, titelte die Rundschau reißerisch. Seit in schöner Regelmäßigkeit Asylbewerber in Deutschland angeblich größere Geldbeträge finden und artig abgeben, wecken Geschichten wie diese meine Neugier. Die Recherche dauerte nur einen Vormittag und hätte von jedem Journalisten mit Leichtigkeit geleistet werden können.

Ich war überrascht von der Bereitwilligkeit, mit der die von mir kontaktierten Vertreter der beteiligten Einsatzkräfte sowie die Mitarbeiter der Behörden Auskunft gaben. Und so ist es offenbar abgelaufen: Zum Zeitpunkt des Unfallgeschehens am Morgen des 16. März 2016 befuhren auch zwei Busse mit Asylbewerbern der Erstaufnahmeeinrichtung in Büdingen die Bundesstraße 521. Einer der Busfahrer stieg aus, um am verunglückten Fahrzeug zu sehen, was getan werden könne. Er rief seinen Kollegen zu sich, um ihm zu helfen, den verunglückten Fahrer loszuschnallen und aus dem Auto zu befreien. Später stiegen auch einige Asylbewerber aus den Bussen und traten hinzu.

Weite Teile des Peymani-Artikels erschienen auch auf dem „rechten Hetzportal“ PI-News. Angegeben wurde dort auch die E-Mail-Adresse des FR-Journalisten Hanning Voigts, der die Geschichte mit den rettenden Syrern kreiert hatte. Süffisant behauptet dieser nun auf Twitter:

Hanning Voigts hat eine sehr typische linke Milchbubi-Physiognomie, und die Tatsache, daß er bei der „Frankfurter Rundschau“ arbeitet, sagt eigentlich alles. Das Twitter-Gezwitschere klingt etwas verunsichert. In einem direkt folgenden „Tweet“ schreibt Voigts:

Diese Süffisanz ist typisch für das Gutmenschen-Milieu. Man begegnet der Kritik von Blogs wie PI-News eigentlich nie sachlich, sondern schreit möglichst laut „Nazi“, „rechts“, „fremdenfeindlich“ und weitere Sprachfetischismen. Man legt praktisch ein linkes Herrenmenschentum an den Tag und denkt gar nicht daran, sich einmal infrage zu stellen.

Sehr aufschlußreich ist die folgende Passage von Hanning Voigts zu seiner Story:

Was ich mich seitdem frage: Warum war die Geschichte von Jagschs Unfall und seinen Ersthelfern aus Syrien und dem Sudan dermaßen erfolgreich? Mehr als alles andere, was ich in den letzten Jahren, meistens mit weit höherem Recherche-Aufwand, über Neonazis und die rechte Szene geschrieben habe? Ich meine, dass es dafür mehrere, sich ergänzende Gründe gibt. Erstens passt die Geschichte wahnsinnig gut in diese düsteren Zeiten: Der Zuwachs für die extreme Rechte in Deutschland, Terror gegen Flüchtlingsunterkünfte und Wahlerfolge für NPD und AfD sind seit Monaten weltweit ein Thema, ebenso die wachsende Zahl von Flüchtlingen, die nach Europa kommen – und die als „Sorge“ getarnten Ressentiments vieler Leute, alle Flüchtlinge seien blutrünstige Vergewaltiger_innen und Halsabschneider_innen. Die Geschichte verbindet diese Themen, aber eben auf ungewöhnliche Weise.

Diese Passage drückt eigentlich wunderbar das Weltbild eines linken Spießers aus. Alles Rechte wird in einen Topf geworfen und ist irgendwie braun. Asyl- und Islamkritiker hegen natürlich pauschale Vorurteile gegen alle Flüchtlinge – ganz im Gegenteil zur guten Mainstreampresse, die absolut differenziert berichtet. Berechtigte Sorgen angesichts der massenhaften, unkontrollierten Einwanderung von Kulturfremden werden lächerlich gemacht.

Und natürlich die verquaste gendergerechte, aber die Sprachästhetik und den gesunden Menschenverstand zutiefst benachteiligende und unterdrückende Binnen-I-Foltermethodik, die sich ein Donald Rumsfeld wohl nicht besser hätte ausdenken können.

Perfide ist die Formulierung „Wahlerfolge für NPD und AfD sind seit Monaten weltweit ein Thema“. Wo sind die angeblichen Wahlerfolge der NPD zu bestaunen, in welcher weltweiten Welt werden diese thematisiert? Man sieht hier schön, wie es im Hirn eines paranoiden Linken zugeht: Alles rechts von der CDU ist irgendwie braun.

Als kritischer Zeitgenosse will ich hier natürlich nicht behaupten, daß Peymanis Recherche und Version der Geschichte nun die unbestreitbare Wahrheit sei. Ich kann mir aber nicht helfen und finde seine Version wesentlich glaubwürdiger.

Bleibt noch die Frage, wie ein rechter Hetzer und Ausländerfeind wie ich sich positiv zu den Aussagen eines Ramin Peymani bekennen kann. Wie geht das, wo doch Kritiker der Asylpsychose allesamt herzlose Fremdenfeinde sind?

Ganz einfach: Unsereins ist derart verkommen, daß wir über den mutmaßlichen Migrationshintergrund von Peymani geflissentlich hinwegsehen. Denn wichtig ist lediglich, daß er unsere menschenverachtende und flüchtlingsfeindliche Ideologie stützt.

So ungefähr stellen sich linksalternative Refugee-Psychotiker die Welt von Pegida, AfD und Politically Incorrect vor. Es kann nur einen geben: den dumpfen braunen Nazi. Alles andere würde das Milieu der Refugee- und Islamfreunde überfordern.

„Heute Show“-Humor

oliver welke heute show

„Heute Show“-Humor zeichnet sich dadurch aus, daß die Pointen niemals wehtun oder sarkastisch sind, sondern immer entlang den Bedürfnissen der Mainstream-Kultur gewählt werden. Genaugenommen handelt es sich also bei der „Heute Show“ nicht um Satire, sondern um systemkonformen Auftragshumor.

Warum parodiert man nicht einfach mal die Bundeskanzlerin, indem man ein altes Zitat von ihr herausstellt und es bissig kommentiert?

Die folgenden Worte der Kanzlerin von 2003 könnte man z.B. mal verwenden:

Deshalb müssen wir aber auch immer wieder fragen: Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an?

Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rü­cken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.

Gesprochen wurden diese Worte auf einem CDU-Parteitag.

Sie könnten genauso gut von einem prominenten AfD-Politiker oder Pegida-Mitglied stammen. Genug Stoff, um daraus eine bissige Satire zu kreieren. Aber ein solcher Humor würde gnadenlos die Verlogenheit unserer heutigen Bundesregierung offenlegen.

Und unglücklicherweise auch noch AfD und Pegida adeln.

Das obige Zitat beschreibt wunderbar den politischen Erdrutsch, den die drei jüngsten Landtagswahlen gebracht haben.

Angela Merkel beschreibt hier ihr eigenes Desaster, ihre eigene Verlogenheit und Scheinheiligkeit, die „vor den Menschen wie ein Kartenhaus“ in sich zusammengebrochen sind.

Sexuelle Kulturbereicherung mit der Amadeu-Antonio-Stiftung

Eine der widerlichsten Organisationen im Zusammenhang mit der Refugee-Psychose ist die Amadeu-Antonio-Stiftung. Geführt wird sie vom ehemaligen Stasi-Spitzel Anetta Kahane, die aussieht wie eine klassisch linksverblödete Gender- und Feminismusfanatikerin. Hier wird nicht pauschal gegen alles Linke gehetzt, sondern das gebrandmarkt, was man als linke Folklore oder Esoterik bezeichnen könnte – also all der Gutmenschenschwachsinn von Refugees Welcome über Gender-Ideologie bis zum Gleichstellungswahn, der heutzutage untrennbar mit einer linken Weltanschauung verbunden ist. Auf Wikipedia erfahren wir:

Kahane betrachtet den Umstand, dass in Ostdeutschland nur wenige farbige Minderheiten leben, als problematisch und bezeichnet es als „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.

Solch plumpe „positive“ Rassismen gehören heutzutage leider auch zum wohlmeinenden Linken. Ein richtig guter Linker muß Deutschland hassen, will es unkenntlich machen. Frau Kahane möchte Ostdeutschland offenbar gezielt überfremden, wohl in der Auffassung, daß viele Fremde toleranter machen. Dann müßte man Westdeutschland ja noch deutlich mehr überfremden, denn auch dort gibt es Rechtsextremismus. Der Ausländeranteil ist wohl noch nicht hoch genug. Und Ostdeutsche, die keine Ausländer kennen, sind bekanntlich tickende ausländerfeindliche Zeitbomben.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist Teil dieser dümmlichen Ideologie und dieses widerlichen Gutmenschenkomplexes, den ich als „linke Esoterik“ bezeichne, die natürlich vor allem der Aufpolierung des persönlichen Gewissenshaushaltes dient. Eine neue Handreichung dieses Gutmenschenvereins lautet „Das Bild des übergriffigen Fremden – wenn mit Lügen über sexualisierte Gewalt Hass geschürt wird“. Im Begleittext zu dieser Broschüre steht folgende Passage:

Es ist falsch zu glauben, dass es sich bei Sexismus und sexualisierten Übergriffen um ein „importiertes“ Problem handelt, dass von außen in unsere Gesellschaft hineingetragen wird.

Diese Schwachköpfe klären also uns dumpfe Rechtsextreme darüber auf, daß sexualisierte Gewalt auch von Deutschen ausgeht. Wir rechtsextremen Dummköpfe merken aber vorsichtig an, daß im Islam ein merkwürdiges Geschlechterarrangement herrscht mit seltsamen Kleidervorschriften für Frauen und Ehrvorstellungen. Dann merken wir noch ganz kultursensibel an, daß Flüchtlingshelferinnen auch schon mal als „Christen-Huren“ beschimpft werden.

Wir sind ja blöd und keine Akademiker, aber wir glauben, daß dies vielleicht etwas mit dem Bild vom übergriffigen Muselmanen zu tun haben könnte. Im schönsten Gender-Idioten-Deutsch geht es so weiter in der Handreichung:

Die Autor_innen gehen der Frage nach, warum das Bild vom „übergriffigen Fremden“ so häufig und leicht geglaubt und weiterverbreitet wird. Diese Vorwürfe wurden in der Geschichte bereits vielfach taktisch eingesetzt – im Mittelalter gegen Juden sowie gegen Sinti und Roma, zur Zeit des Kolonialismus gegen Schwarze Menschen, heute eben gegen Geflüchtete. Im Internet finden Vorurteile und Lügen schnell Verbreitung, sodass sie in der pädagogischen Praxis vor Ort bearbeitet werden müssen. Anhand von Fallgeschichten geben die Autor_innen hierzu Empfehlungen, wie sinnvoll und wirksam auf Gerüchte über sexualisierte Gewalt reagiert werden kann.

Heute werden eben Massenvergewaltigungen wie in Köln und anderswo „erfunden“, um „Geflüchtete“ in Verruf zu bringen. Die hirntoten Gutmenschen der Amadeu-Antonio-Stiftung verschleiern hier sehr geschickt die Tatsachen und rühren einen schönen Toleranz-Brei. Es unterstellt ja niemand Japanern oder Vietnamesen, daß sie sexuell übergriffig werden, auch nicht geflüchteten Christen. Es geht also nicht um Fremde per se – und auch nicht um Flüchtlinge per se.

Es geht um Muslime und besonders um Nordafrikaner, liebe Amadeu-Sonstwas-Stiftung. Der arme Namensträger, der für diese Vereinigung instrumentalisiert wurde.

Und wieder in schönstem Gender-Deutsch geht es weiter:

„In vielen Fällen lässt sich zeigen, dass Mutmaßungen als Fakten präsentiert werden, mit denen letztlich rassistisch gegen Geflüchtete und Migrant_innen gehetzt wird“, so Dr. Heike Radvan von der Fachstelle für Gender und Rechtsextremismus. Die Handreichung soll einen Beitrag leisten, die Debatte zu versachlichen und aufzuzeigen, wo ein rassistischer Diskurs zugrunde liegt.

Am Ende erfahren wir noch, daß wir Steuerzahler diesen Schwachsinn bezahlen:

Die Handreichung wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Auf diese Handreichung bin ich durch einen Artikel in der Jungen Freiheit aufmerksam geworden. Was sagt nun der weibliche Leser zu diesen Ausführungen? Ich persönlich hatte schon mal von zwei Frauen, die selbst Migrationshintergrund hatten, stoßseufzend gehört:“Bloß keine Beziehung mit einem Moslem! Wenn es da mal Konflikte gibt, steht gleich die ganze Familie vor der Haustür.“

Wie kommt das bloß? Eine Leserin meldet sich unter dem Junge-Freiheit-Artikel wie folgt zu Wort:

sexuellebelaestigung muslime

An diese Frau denkt wohl die Amadeu-Antonio-Stiftung, wenn sie über Lügen, Vorurteile und Rassismus aufklären will. Jetzt wird mir auch klar, warum diese Arbeit eigentlich nur ein ehemaliger Stasispitzel richtig gut durchführen kann.

Denn um die Wahrheit muß man sich bei der Stasi keine Sorgen machen.

PS: Um eines noch klarzustellen. Ich glaube gerne, daß viele Flüchtlinge sich respektvoll verhalten. Ich möchte aber nicht von toleranzbesoffenen Gutmenschen eine Pseudorealität vorgemacht bekommen, nur damit diese ihren linken Neurosen von Diskriminierung, Rechtsextremismus und Minderheitenkult frönen können.

Sebastian Krumbiegel über die Silvesternacht in Köln

krumbiegel köln

Sebastian Krumbiegel und den Seinen sieht man schon an Gesicht und Outfit an, daß sie sich als „linksalternativ“ verstehen. Krumbiegel ist Sänger bei den Prinzen, die in den 90ern mal tatsächlich ganz gute Musik machten und vor ein paar Jahren ein peinliches Comeback versuchten – ausgerechnet mit einem zeitgeistkonformen Konsens-Song über die so erfolgreichen „vermännlichten“ Powerfrauen.

Es ist sowieso ein Phänomen dieser Zeit: Satire-Sendungen wie die „Heute Show“ oder eben satirisch veranlagte Musikbands wie die Prinzen machen peinlichste, risikolose Mainstream-„Satire“, die niemandem wehtut und nicht die Spur von Intelligenz oder kritischem Bewußtsein aufweist.

Ob das obige Statement tatsächlich authentisch ist, weiß ich nicht. Die Prinzen haben jedenfalls alles dafür getan, daß man es ohne weiteres für authentisch halten kann.

PS: Gefunden habe ich dieses Statement übrigens auf der Facebook-Seite der Internationalsozialistischen Antifa, die mir allerdings eine fakehafte Belustigungsseite zu sein scheint. Nicht schlecht. :)

Die Statements dort sind derartig dumm, daß sie wohl doch eine Satire darstellen. Immerhin kann man auf dieser Seite studieren, was wirklich gelungene Satire darstellt. Sebastian Krumbiegel bitte ich um Toleranz für dieses Posting. Macht doch endlich mal wirklich wieder bissige Musik wie in den 90ern. Dazu müßtet ihr aber Antifeministen, Islamkritiker und „rechts“ werden. Nur so ist heutzutage gute Satire zu bewerkstelligen.

Nachtrag: Nach ein bißchen Recherche meinerseits stellte sich heraus, daß das obige Zitat von Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel tatsächlich authentisch ist. Auf seiner Facebook-Seite entschuldigt er sich rührselig dafür. Die Realität schreibt eben doch die besten Satiren.

Zweifel waren insofern angebracht, als auf der Belustigungsseite der „Internationalsozialistischen Antifa“ auch ein Claudia Roth untergeschobenes Fake-Zitat zu besichtigen ist, welches allerdings so gut gefaket ist, daß man es ihr durchaus zutrauen könnte.