Was sind das für Menschen?

Kürzlich berichtete das österreichische Magazin „Heute“ darüber, daß 75% der angeblich minderjährigen Flüchtlinge in Dänemark eigentlich volljährig seien.

Die dänische Einwanderungsbehörde hat 800 Flüchtlinge, die sich als minderjährig ausgaben, medizinisch untersucht. Es stellte sich heraus, dass 600 von ihnen älter als 18 Jahre waren.

Warum hat jemand es überhaupt nötig anzugeben, er sei minderjährig, wenn er doch sowieso ein lupenreiner Flüchtling ist? Eine Gutmenschin hat dann auch gleich eine Erklärung parat, die das Idealbild vom lieben Refugee aufrechterhalten kann:

Eva Singer, Leiterin der dänischen Flüchtlingshilfe gab zu bedenken. dass es in vielen Ländern kein zuverlässiges Meldesystem wie in Dänemark gäbe und viele Menschen selber nicht wüssten, wie alt sie genau seien.

Ich weiß ganz ohne Meldesystem, wie alt ich bin, weil ich spätestens ab der ersten Klasse mein Alter selbst zählen konnte. Aber dem Volk muß eigentlich niemand mehr erklären, was für Vollidioten sich in Asylindustrie und Politik verdingen.

Es ist immer wieder erschütternd, wenn man erlebt, wie unfähig unsere Politiker und Asyl-Propagandisten sind, den sogenannten „Flüchtling“ und seine Motivationen kritisch zu hinterfragen. Aufklärung funktioniert bei dieser Klientel nur nach „rechts“. Da ist man mit voller Verve dabei, im Kampf gegen Rechts. Da reichen schon falsche Buchstaben- und Zahlenkombinationen auf Nummernschildern aus, um den Verfassungsschutz zu bemühen und in Nazi-Hysterie zu verfallen.

Wie pawlowsche Hunde sind Journalisten, Politiker und sonstige öffentliche Personen darauf konditioniert. Der gemeine Refugee ist hingegen immer eine Art Engelswesen. Im „Heute“-Bericht steht auch noch Folgendes:

Der Sinn, sich als minderjährig auszugeben, besteht darin, dass man so deutlich mehr Beihilfen erhält und eine größere Chance auf Asyl hat.

Und dies:

In Großbritannien stellte das Innenministerium im Oktober fest, dass von 11.121 minderjährigen Migranten 4.828, also beinahe 45 Prozent, über 18 Jahre alt waren.

Wie dumm müssen die Willkommenskultur-Enthusiasten sein, wenn sie nicht begreifen, daß viel zu viele „Flüchtlinge“ überwiegend materielle Interessen haben und Deutschland eher als Melkkuh betrachten und wenig Respekt vor unserer Kultur haben?

Zum Teil kann man ihnen dies ja noch nicht mal vorwerfen. Denn ihre kulturelle Rückständigkeit müßte vor allem für die Politik ein Ausrufezeichen sein. Verantwortungsvolle Politiker würden verstehen, daß es weder für die deutsche Bevölkerung noch für die Flüchtlinge selbst vorteilhaft ist, den gefährlichen Weg nach Europa anzutreten und hier mit einer völlig anderen, liberalen Kultur konfrontiert zu werden.

Da sind die Konflikte vorprogrammiert.

Es brauchte nun wirklich kein „Köln“ oder „Freiburg“, um Genaueres über den Status der Frau im Islam in Erfahrung zu bringen. Es bereitet regelrecht körperliche Schmerzen, wenn man sich die Infantilität und das Spießertum vieler Linker vor Augen führt, die gleich zu Mutti rennen und sich ausheulen, wenn man mal etwas Negatives über die islamische Kultur ausspricht.

Dann ist man gleich „Rassist“ und nicht genug „weltoffen“.

Im Grunde genommen reagieren diese Linken genauso lächerlich, wie Konservative auf die gesellschaftlichen Veränderungen in den 60er Jahren reagierten. Dies muß man sich immer wieder bewußt machen. Man kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus, wenn man offensichtlich mehr als 30-Jährige auf Fotos sieht, die sich als minderjährige Flüchtlinge ausgeben.

Was sind das also für Menschen, die keinerlei Skrupel kennen, sich als minderjährig auszugeben, die Pässe wegzuwerfen, falsche Nationalitäten vorzuspielen, die andere atheistische oder christliche Flüchtlinge schikanieren, weil sie den Ramadan nicht praktizieren? Warum provozieren sie Massenschlägereien wegen Petitessen, obwohl sie so großzügig alimentiert werden? Wieso haben sie große Probleme mit den Menschenrechten anderer, fordern aber mit dem Asyl selbst ein Menschenrecht ein?

Was sind das für Menschen? Und warum kennen wir nichts Vergleichbares z.B. von DDR-Flüchtlingen oder emigrierenden Juden während der Nazizeit?

Die Antwort weiß nur der Wind.

Mögen die Gutmenschen von einigen Böen erfaßt werden und den Zustand der Infantilität verlassen.

Ramadan – Integration doch nicht so einfach wie bei den Vertriebenen

Besonders helle Geister der linken Parteien klären uns dumme, rechtsextreme Deutsche ja immer wieder auf, daß es nach dem Zweiten Weltkrieg problemlos geklappt habe, viele Millionen deutscher Vertriebener aufzunehmen. Daher sollte man nicht murren, wenn wir wieder arme Heimatvertriebene und „Schutzsuchende“ aufnehmen. Einfach das Gleiche noch mal wie vor 70 Jahren. Stellt euch doch nicht so doof an, Ihr Fremdenfeinde!

Mal abgesehen davon, daß die Integration der deutschen Vertriebenen keineswegs so einfach war wie suggeriert und daß es schon damals Feindseligkeiten und Demonstrationen gegen die deutschen Schutzsuchenden gab, offenbaren die volkspädagogischen Leviten, die uns Leute wie z.B. Kathrin Göring-Eckhardt oder Claudia Roth lesen, sehr schön die Dynamik des Gutmenschentums. Das vermeintlich Gute korrumpiert den Verstand, sodaß es zu absurdesten Vergleichen kommt. Da ist man gerne bereit, sich in grenzenloser Weise selbst geistig zu entwürdigen – Hauptsache, man kann die Sache mit den Refugees in schönsten Farben zeichnen.

Neben Kinderheirat, Antisemitismus, Drangsalierung von Christen, einem sehr speziellen Geschlechterarrangement, kultivierten Massenschlägereien und innermuslimischen religiösen Streitigkeiten dürfen wir schuldgeplagten Deutschen nun auch noch den Ramadan tolerieren, den die „Schutzsuchenden“ begehen. Auf mdr.de lesen wir Folgendes:

Wie das Deutsche Rote Kreuz mitteilte, sind praktisch alle 490 DRK-Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland mit 140.000 Menschen auf den Fastenmonat eingestellt. In dieser Zeit sei der personelle und organisatorische Aufwand höher. So werden in vielen Unterkünften von 21.30 bis 22.30 Uhr die Kantinen noch einmal geöffnet. Es gibt dann nochmal warmes Essen und die Fastenden erhalten Lebensmittelpakete für das morgendliche Essen vor Sonnenaufgang.

Dann erfahren wir noch folgende erfreuliche Dinge:

Probleme sieht Kilic während der Fastenzeit vor allem wegen der Organisation und Abläufe in den Unterkünften. Normalerweise nutzten die Fastenden tagsüber jede Minute, um zu schlafen und bis zum Abend durchzuhalten. Aber in den Einrichtungen gebe es feste Behörden- oder Arzttermine, da müssen die Flüchtlinge dann hin. Da bekämen manche dann einen Kreislaufkollaps.

Wegen des Hungerns und Flüssigkeitsverlustes sind manche Muslime beim Fasten auch dünnhäutiger und nervöser. Auch dafür wird vorgesorgt. So werden etwa in Berliner Einrichtungen im Ramadan bis Mitternacht Sozialarbeiter eingesetzt, um mögliche Konflikte zu schlichten.

Es geht doch nichts über eine moderne Religiosität. Und mit dem Spleen namens Ramadan lassen sich die Refugees bestimmt wunderbar in den Arbeitsmarkt integrieren. Bei Scientology gibt es bestimmt auch den einen oder anderen Spleen. Wann nimmt unsere Gesellschaft darauf mal richtig Rücksicht?

Was für wunderbar leicht integrierbare Menschen aus tausendundeiner Nacht uns „geschenkt“ werden, kann man auch aktuell in Düsseldorf bewundern. Ein paar Muselmanen fackelten kurzerhand ihre Großunterkunft ab, weil sie vom Sicherheitspersonal nicht rechtzeitig zum Ramadan-Frühstück geweckt worden seien. Ungeheuerlich. Schließlich will man sich kurz vor Sonnenaufgang richtig stärken, um den gesamten Tag über nichts zu essen und zu trinken.

Einer der todgeweihten und dankbaren Refugees prahlte mit Videoaufnahmen von der Brandstiftung. Vor zwei Wochen brannte es schon einmal in der Notunterkunft, eine Matratze wurde angezündet. Prügeleien zwischen arabischen und persischen Muselmanen seien fast Alltag gewesen. Vielen Refugee-Freunden muß man ja erklären, daß diese Zustände keine seltenen Ausnahmen sind, sondern der Normalzustand in Flüchtlingsunterkünften.
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Toleranz ist also das A und O für Refugee-Freunde. Mehr Toleranz gegenüber den Juden hätte sicherlich den Holocaust verhindert oder abgemildert. Blöderweise waren wir Deutschen damals nicht so tolerant. Umso besser, daß man das jetzt ordentlich nachholen kann.

Aber Spaß beiseite. An Angelas und der Deutschen Refugee-Psychose kann man schön studieren, daß wir Deutschen es einfach noch nicht geschafft haben, richtig erwachsen zu werden. Zum Erwachsensein gehört, daß man historische Schuld akzeptiert und nicht wie ein kleines Kind jeden Scheiß der Gegenwart mit dieser historischen Schuld kontextuiert und verbrämt. Dann wäre man auch dazu fähig, sich im wahrsten Sinne des Wortes gegen die Flut der Hävelmannflüchtlinge und undankbaren Barbaren abzugrenzen und Nein zu sagen.

„Toleranz“ fungiert heutzutage als so etwas wie ein rückwirkender Ablaßhandel, mit dem sich manch schuldgeplagter, linksalternativer, aber auch christlich-demokratischer Deutscher von seinen irrationalen und infantilen Schuldgefühlen freikaufen kann.

Vielleicht wäre Martin Luther heute in der AfD.

Auch interessant: Quotenqueen – Ramadan hat begonnen

Wie die SPD sich selbst lächerlich macht

Der SPD und all den anderen Versagerparteien geht die Muffe. Statt die legitimen Interessen der Bürger wahr- und ernst zu nehmen, die hinter den Erfolgen von AfD und FPÖ stehen, schwingen die Blockparteien beherzt die bräunliche Nazikeule. Diese Abwehrmechanismen und Selbstimmunisierungen sind derartig primitiv, daß es einem wirklich graut. Denn man könnte ja zumindest irgendwie versuchen, nicht alles und jeden auf plumpeste Weise mit Nazi-Vorwürfen zu überziehen und die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen.

Stattdessen lacht man über „besorgte Bürger“ und wünscht dem Lande wie im Falle der Linkspartei ironisch-trotzig den „Volkstod“, weil man meint, dies sei „Kampf gegen Rechts“. Beim Worte Volkstod fällt mir das Wort Volkspartei ein. Diese Assoziation könnte auch der SPD helfen, den Kontakt zur Realität wiederzufinden. Wie zu DDR-Zeiten haben sich die Blockparteien vom Volkswillen abgekapselt und leben in einer buntvielfältigen Parallelgesellschaft. Man bestaune einmal folgende SPD-Kampagne:

Der politische Hintergrund dieses Motivs ist mir nicht bekannt, aber es spricht einiges dafür, daß dieses Wohlfühlplakat die Antwort sein soll auf die Erfolge von AfD und FPÖ in jüngster Zeit, möglicherweise eine direkte Antwort auf den Überraschungserfolg von Norbert Hofer in Österreich, der mit Ach und Krach vom Amt des Bundespräsidenten ferngehalten werden konnte.

Diese netten Menschen erwarten uns also, wenn wir die Grenzen weiter offen halten und ganz vielfältige, andersartige Lebewesen hereinlassen, die unsere monotone germanisch-depressive Kultur bereichern.

Auf dem Bild sind 13 Personen zu sehen. Acht Frauen, fünf Männer, überwiegend jung. Wo ist die Kopftuchfrau? Warum sieht man keinen Moslem mit Salafistenbart? Warum liegt der Frauenanteil bei 62%? Dieses Bild hat ungefähr nichts mit der Flüchtlingswelle gemein, die den Bürgern aktuell Sorge bereitet. Es hat aber auch wenig mit der realexistierenden Multikulti-Gesellschaft gemein.

Der Islam ist auf dem Bild praktisch nicht erkennbar. Die beiden Männer, die muselmanischer Herkunft sein könnten, lächeln freundlich in die Kamera und machen einen relativ intellektuellen, gebildeten Eindruck. Solche Leute sieht man jedenfalls nicht in Neukölln oder auf einer Salafisten-Demo mit Pierre Vogel.

Warum haben wir also Angst vor der neuen antigermanischen Rassenbiologie der Sozialdemokraten? So viele schöne Frauen, keine nordafrikanischen Intensivtäter mit Koran im Kopf.

Dieses Bild erklärt wohl besser als jede politikwissenschaftliche Analyse, warum man die SPD als Volkspartei vergessen kann. Es zeigt ungewollt die Verlogenheit und Gutmenschenpsyche des durchschnittlichen Sozialdemokraten.

Angesichts des dümmlichen Slogans „Europa bleibt bunt“ fragt man sich natürlich, ob Europa jemals nicht bunt war und ob man für diese Buntheit nun auch noch Millionen von illegalen Einwanderern aus steinzeitlichen Kulturkreisen benötigt.

Und man fragt sich, ob AfD und FPÖ für ein monochromes Europa sorgen würden.

Nein, man fragt es sich nicht. Man nimmt nur ungläubig zur Kenntnis, daß die Roten, die Grünen, die Dunkelroten, ja selbst die Schwarzen dies tatsächlich glauben.

Oder glauben sie es gar nicht und wollen das Volk nur manipulieren?

Syrische Flüchtlinge retten NPD-Politiker doch nicht

Vor zwei Wochen meldete ein Journalist der Frankfurter Rundschau mit Binnen-I-Manie stolz, daß der von ihm seit Jahren malträtierte und verfolgte NPD-Politiker Stefan Jagsch nach einem Auto-Unfall von syrischen Flüchtlingen Erste Hilfe erfahren habe. Seine Recherche beschreibt er wie folgt:

Mir war sofort klar: Wenn an diesem Hinweis etwas dran ist, dann ist das eine Geschichte. Weil dann ein gerade gewählter, rechtsradikaler Stadtverordneter aus Hessen verletzt im Krankenhaus läge. Und weil dann ein bekannter NPD-Politiker und Flüchtlinge in einer geradezu absurden Weise zusammenhängen würde – wie im sprichwörtlichen Schlagzeilen-Klassiker „Mann beißt Hund“. Ich machte mich an die Arbeit, telefonierte einmal quer durch die Wetterau und hatte Erfolg: Polizei, Feuerwehr und andere Beteiligte bestätigten mir meine Informationen und nannten weitere Details. Weil ich trotzdem nur wenige Fakten hatte und sowieso kein Platz in der Zeitung vom nächsten Tag war, wurde nur ein schmaler Text aus meiner Recherche, kaum mehr als eine Meldung.

Weite Teile der Presselandschaft griffen diese Meldung beherzt auf und schrieben etwa wie „Spiegel Online“ inquisitorische Artikel darüber, daß der verletzte NPD-Mann sich nur widerwillig bei seinen Rettern bedanke.

Jetzt hat der Autor Ramin Peymani ebenfalls recherchiert, weil ihm die Sache vermutlich spanisch vorkam. Mittlerweile leben wir leider in Zeiten, in denen man solch eigentlich erfreulichen Meldungen zutiefst mißtrauen muß – nicht einmal, weil man Flüchtlingen solch eine gute Tat nicht zutrauen würde, sondern weil man Medien allerlei böse Taten im Sinne der Manipulation zutraut. Und weil die meisten Medien nicht den geringsten Willen erkennen lassen, neutral über das Asylthema zu berichten.

Peymanis Recherchen führten zu dem Ergebnis, daß die Meldung über den von Syrern geretteten NPD-Mann größtenteils phantastisch aufgeladen worden sei. Den mit seinem Auto im Straßengraben liegenden Stefan Jagsch kamen lediglich zwei Busfahrer zuhilfe, die mit ihren Bussen Asylanten transportierten.

Peymani schreibt:

„Syrer retten NPD-Politiker“, titelte die Rundschau reißerisch. Seit in schöner Regelmäßigkeit Asylbewerber in Deutschland angeblich größere Geldbeträge finden und artig abgeben, wecken Geschichten wie diese meine Neugier. Die Recherche dauerte nur einen Vormittag und hätte von jedem Journalisten mit Leichtigkeit geleistet werden können.

Ich war überrascht von der Bereitwilligkeit, mit der die von mir kontaktierten Vertreter der beteiligten Einsatzkräfte sowie die Mitarbeiter der Behörden Auskunft gaben. Und so ist es offenbar abgelaufen: Zum Zeitpunkt des Unfallgeschehens am Morgen des 16. März 2016 befuhren auch zwei Busse mit Asylbewerbern der Erstaufnahmeeinrichtung in Büdingen die Bundesstraße 521. Einer der Busfahrer stieg aus, um am verunglückten Fahrzeug zu sehen, was getan werden könne. Er rief seinen Kollegen zu sich, um ihm zu helfen, den verunglückten Fahrer loszuschnallen und aus dem Auto zu befreien. Später stiegen auch einige Asylbewerber aus den Bussen und traten hinzu.

Weite Teile des Peymani-Artikels erschienen auch auf dem „rechten Hetzportal“ PI-News. Angegeben wurde dort auch die E-Mail-Adresse des FR-Journalisten Hanning Voigts, der die Geschichte mit den rettenden Syrern kreiert hatte. Süffisant behauptet dieser nun auf Twitter:

Hanning Voigts hat eine sehr typische linke Milchbubi-Physiognomie, und die Tatsache, daß er bei der „Frankfurter Rundschau“ arbeitet, sagt eigentlich alles. Das Twitter-Gezwitschere klingt etwas verunsichert. In einem direkt folgenden „Tweet“ schreibt Voigts:

Diese Süffisanz ist typisch für das Gutmenschen-Milieu. Man begegnet der Kritik von Blogs wie PI-News eigentlich nie sachlich, sondern schreit möglichst laut „Nazi“, „rechts“, „fremdenfeindlich“ und weitere Sprachfetischismen. Man legt praktisch ein linkes Herrenmenschentum an den Tag und denkt gar nicht daran, sich einmal infrage zu stellen.

Sehr aufschlußreich ist die folgende Passage von Hanning Voigts zu seiner Story:

Was ich mich seitdem frage: Warum war die Geschichte von Jagschs Unfall und seinen Ersthelfern aus Syrien und dem Sudan dermaßen erfolgreich? Mehr als alles andere, was ich in den letzten Jahren, meistens mit weit höherem Recherche-Aufwand, über Neonazis und die rechte Szene geschrieben habe? Ich meine, dass es dafür mehrere, sich ergänzende Gründe gibt. Erstens passt die Geschichte wahnsinnig gut in diese düsteren Zeiten: Der Zuwachs für die extreme Rechte in Deutschland, Terror gegen Flüchtlingsunterkünfte und Wahlerfolge für NPD und AfD sind seit Monaten weltweit ein Thema, ebenso die wachsende Zahl von Flüchtlingen, die nach Europa kommen – und die als „Sorge“ getarnten Ressentiments vieler Leute, alle Flüchtlinge seien blutrünstige Vergewaltiger_innen und Halsabschneider_innen. Die Geschichte verbindet diese Themen, aber eben auf ungewöhnliche Weise.

Diese Passage drückt eigentlich wunderbar das Weltbild eines linken Spießers aus. Alles Rechte wird in einen Topf geworfen und ist irgendwie braun. Asyl- und Islamkritiker hegen natürlich pauschale Vorurteile gegen alle Flüchtlinge – ganz im Gegenteil zur guten Mainstreampresse, die absolut differenziert berichtet. Berechtigte Sorgen angesichts der massenhaften, unkontrollierten Einwanderung von Kulturfremden werden lächerlich gemacht.

Und natürlich die verquaste gendergerechte, aber die Sprachästhetik und den gesunden Menschenverstand zutiefst benachteiligende und unterdrückende Binnen-I-Foltermethodik, die sich ein Donald Rumsfeld wohl nicht besser hätte ausdenken können.

Perfide ist die Formulierung „Wahlerfolge für NPD und AfD sind seit Monaten weltweit ein Thema“. Wo sind die angeblichen Wahlerfolge der NPD zu bestaunen, in welcher weltweiten Welt werden diese thematisiert? Man sieht hier schön, wie es im Hirn eines paranoiden Linken zugeht: Alles rechts von der CDU ist irgendwie braun.

Als kritischer Zeitgenosse will ich hier natürlich nicht behaupten, daß Peymanis Recherche und Version der Geschichte nun die unbestreitbare Wahrheit sei. Ich kann mir aber nicht helfen und finde seine Version wesentlich glaubwürdiger.

Bleibt noch die Frage, wie ein rechter Hetzer und Ausländerfeind wie ich sich positiv zu den Aussagen eines Ramin Peymani bekennen kann. Wie geht das, wo doch Kritiker der Asylpsychose allesamt herzlose Fremdenfeinde sind?

Ganz einfach: Unsereins ist derart verkommen, daß wir über den mutmaßlichen Migrationshintergrund von Peymani geflissentlich hinwegsehen. Denn wichtig ist lediglich, daß er unsere menschenverachtende und flüchtlingsfeindliche Ideologie stützt.

So ungefähr stellen sich linksalternative Refugee-Psychotiker die Welt von Pegida, AfD und Politically Incorrect vor. Es kann nur einen geben: den dumpfen braunen Nazi. Alles andere würde das Milieu der Refugee- und Islamfreunde überfordern.

„Heute Show“-Humor

oliver welke heute show

„Heute Show“-Humor zeichnet sich dadurch aus, daß die Pointen niemals wehtun oder sarkastisch sind, sondern immer entlang den Bedürfnissen der Mainstream-Kultur gewählt werden. Genaugenommen handelt es sich also bei der „Heute Show“ nicht um Satire, sondern um systemkonformen Auftragshumor.

Warum parodiert man nicht einfach mal die Bundeskanzlerin, indem man ein altes Zitat von ihr herausstellt und es bissig kommentiert?

Die folgenden Worte der Kanzlerin von 2003 könnte man z.B. mal verwenden:

Deshalb müssen wir aber auch immer wieder fragen: Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an?

Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rü­cken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.

Gesprochen wurden diese Worte auf einem CDU-Parteitag.

Sie könnten genauso gut von einem prominenten AfD-Politiker oder Pegida-Mitglied stammen. Genug Stoff, um daraus eine bissige Satire zu kreieren. Aber ein solcher Humor würde gnadenlos die Verlogenheit unserer heutigen Bundesregierung offenlegen.

Und unglücklicherweise auch noch AfD und Pegida adeln.

Das obige Zitat beschreibt wunderbar den politischen Erdrutsch, den die drei jüngsten Landtagswahlen gebracht haben.

Angela Merkel beschreibt hier ihr eigenes Desaster, ihre eigene Verlogenheit und Scheinheiligkeit, die „vor den Menschen wie ein Kartenhaus“ in sich zusammengebrochen sind.

Sexuelle Kulturbereicherung mit der Amadeu-Antonio-Stiftung

Eine der widerlichsten Organisationen im Zusammenhang mit der Refugee-Psychose ist die Amadeu-Antonio-Stiftung. Geführt wird sie vom ehemaligen Stasi-Spitzel Anetta Kahane, die aussieht wie eine klassisch linksverblödete Gender- und Feminismusfanatikerin. Hier wird nicht pauschal gegen alles Linke gehetzt, sondern das gebrandmarkt, was man als linke Folklore oder Esoterik bezeichnen könnte – also all der Gutmenschenschwachsinn von Refugees Welcome über Gender-Ideologie bis zum Gleichstellungswahn, der heutzutage untrennbar mit einer linken Weltanschauung verbunden ist. Auf Wikipedia erfahren wir:

Kahane betrachtet den Umstand, dass in Ostdeutschland nur wenige farbige Minderheiten leben, als problematisch und bezeichnet es als „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.

Solch plumpe „positive“ Rassismen gehören heutzutage leider auch zum wohlmeinenden Linken. Ein richtig guter Linker muß Deutschland hassen, will es unkenntlich machen. Frau Kahane möchte Ostdeutschland offenbar gezielt überfremden, wohl in der Auffassung, daß viele Fremde toleranter machen. Dann müßte man Westdeutschland ja noch deutlich mehr überfremden, denn auch dort gibt es Rechtsextremismus. Der Ausländeranteil ist wohl noch nicht hoch genug. Und Ostdeutsche, die keine Ausländer kennen, sind bekanntlich tickende ausländerfeindliche Zeitbomben.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist Teil dieser dümmlichen Ideologie und dieses widerlichen Gutmenschenkomplexes, den ich als „linke Esoterik“ bezeichne, die natürlich vor allem der Aufpolierung des persönlichen Gewissenshaushaltes dient. Eine neue Handreichung dieses Gutmenschenvereins lautet „Das Bild des übergriffigen Fremden – wenn mit Lügen über sexualisierte Gewalt Hass geschürt wird“. Im Begleittext zu dieser Broschüre steht folgende Passage:

Es ist falsch zu glauben, dass es sich bei Sexismus und sexualisierten Übergriffen um ein „importiertes“ Problem handelt, dass von außen in unsere Gesellschaft hineingetragen wird.

Diese Schwachköpfe klären also uns dumpfe Rechtsextreme darüber auf, daß sexualisierte Gewalt auch von Deutschen ausgeht. Wir rechtsextremen Dummköpfe merken aber vorsichtig an, daß im Islam ein merkwürdiges Geschlechterarrangement herrscht mit seltsamen Kleidervorschriften für Frauen und Ehrvorstellungen. Dann merken wir noch ganz kultursensibel an, daß Flüchtlingshelferinnen auch schon mal als „Christen-Huren“ beschimpft werden.

Wir sind ja blöd und keine Akademiker, aber wir glauben, daß dies vielleicht etwas mit dem Bild vom übergriffigen Muselmanen zu tun haben könnte. Im schönsten Gender-Idioten-Deutsch geht es so weiter in der Handreichung:

Die Autor_innen gehen der Frage nach, warum das Bild vom „übergriffigen Fremden“ so häufig und leicht geglaubt und weiterverbreitet wird. Diese Vorwürfe wurden in der Geschichte bereits vielfach taktisch eingesetzt – im Mittelalter gegen Juden sowie gegen Sinti und Roma, zur Zeit des Kolonialismus gegen Schwarze Menschen, heute eben gegen Geflüchtete. Im Internet finden Vorurteile und Lügen schnell Verbreitung, sodass sie in der pädagogischen Praxis vor Ort bearbeitet werden müssen. Anhand von Fallgeschichten geben die Autor_innen hierzu Empfehlungen, wie sinnvoll und wirksam auf Gerüchte über sexualisierte Gewalt reagiert werden kann.

Heute werden eben Massenvergewaltigungen wie in Köln und anderswo „erfunden“, um „Geflüchtete“ in Verruf zu bringen. Die hirntoten Gutmenschen der Amadeu-Antonio-Stiftung verschleiern hier sehr geschickt die Tatsachen und rühren einen schönen Toleranz-Brei. Es unterstellt ja niemand Japanern oder Vietnamesen, daß sie sexuell übergriffig werden, auch nicht geflüchteten Christen. Es geht also nicht um Fremde per se – und auch nicht um Flüchtlinge per se.

Es geht um Muslime und besonders um Nordafrikaner, liebe Amadeu-Sonstwas-Stiftung. Der arme Namensträger, der für diese Vereinigung instrumentalisiert wurde.

Und wieder in schönstem Gender-Deutsch geht es weiter:

„In vielen Fällen lässt sich zeigen, dass Mutmaßungen als Fakten präsentiert werden, mit denen letztlich rassistisch gegen Geflüchtete und Migrant_innen gehetzt wird“, so Dr. Heike Radvan von der Fachstelle für Gender und Rechtsextremismus. Die Handreichung soll einen Beitrag leisten, die Debatte zu versachlichen und aufzuzeigen, wo ein rassistischer Diskurs zugrunde liegt.

Am Ende erfahren wir noch, daß wir Steuerzahler diesen Schwachsinn bezahlen:

Die Handreichung wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Auf diese Handreichung bin ich durch einen Artikel in der Jungen Freiheit aufmerksam geworden. Was sagt nun der weibliche Leser zu diesen Ausführungen? Ich persönlich hatte schon mal von zwei Frauen, die selbst Migrationshintergrund hatten, stoßseufzend gehört:“Bloß keine Beziehung mit einem Moslem! Wenn es da mal Konflikte gibt, steht gleich die ganze Familie vor der Haustür.“

Wie kommt das bloß? Eine Leserin meldet sich unter dem Junge-Freiheit-Artikel wie folgt zu Wort:

sexuellebelaestigung muslime

An diese Frau denkt wohl die Amadeu-Antonio-Stiftung, wenn sie über Lügen, Vorurteile und Rassismus aufklären will. Jetzt wird mir auch klar, warum diese Arbeit eigentlich nur ein ehemaliger Stasispitzel richtig gut durchführen kann.

Denn um die Wahrheit muß man sich bei der Stasi keine Sorgen machen.

PS: Um eines noch klarzustellen. Ich glaube gerne, daß viele Flüchtlinge sich respektvoll verhalten. Ich möchte aber nicht von toleranzbesoffenen Gutmenschen eine Pseudorealität vorgemacht bekommen, nur damit diese ihren linken Neurosen von Diskriminierung, Rechtsextremismus und Minderheitenkult frönen können.

Sebastian Krumbiegel über die Silvesternacht in Köln

krumbiegel köln

Sebastian Krumbiegel und den Seinen sieht man schon an Gesicht und Outfit an, daß sie sich als „linksalternativ“ verstehen. Krumbiegel ist Sänger bei den Prinzen, die in den 90ern mal tatsächlich ganz gute Musik machten und vor ein paar Jahren ein peinliches Comeback versuchten – ausgerechnet mit einem zeitgeistkonformen Konsens-Song über die so erfolgreichen „vermännlichten“ Powerfrauen.

Es ist sowieso ein Phänomen dieser Zeit: Satire-Sendungen wie die „Heute Show“ oder eben satirisch veranlagte Musikbands wie die Prinzen machen peinlichste, risikolose Mainstream-„Satire“, die niemandem wehtut und nicht die Spur von Intelligenz oder kritischem Bewußtsein aufweist.

Ob das obige Statement tatsächlich authentisch ist, weiß ich nicht. Die Prinzen haben jedenfalls alles dafür getan, daß man es ohne weiteres für authentisch halten kann.

PS: Gefunden habe ich dieses Statement übrigens auf der Facebook-Seite der Internationalsozialistischen Antifa, die mir allerdings eine fakehafte Belustigungsseite zu sein scheint. Nicht schlecht. :)

Die Statements dort sind derartig dumm, daß sie wohl doch eine Satire darstellen. Immerhin kann man auf dieser Seite studieren, was wirklich gelungene Satire darstellt. Sebastian Krumbiegel bitte ich um Toleranz für dieses Posting. Macht doch endlich mal wirklich wieder bissige Musik wie in den 90ern. Dazu müßtet ihr aber Antifeministen, Islamkritiker und „rechts“ werden. Nur so ist heutzutage gute Satire zu bewerkstelligen.

Nachtrag: Nach ein bißchen Recherche meinerseits stellte sich heraus, daß das obige Zitat von Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel tatsächlich authentisch ist. Auf seiner Facebook-Seite entschuldigt er sich rührselig dafür. Die Realität schreibt eben doch die besten Satiren.

Zweifel waren insofern angebracht, als auf der Belustigungsseite der „Internationalsozialistischen Antifa“ auch ein Claudia Roth untergeschobenes Fake-Zitat zu besichtigen ist, welches allerdings so gut gefaket ist, daß man es ihr durchaus zutrauen könnte.