Wie sieht eigentlich der realexistierende Flüchtling so aus?

Ein Blick auf Facebook kann nicht schaden. In der Gruppe „Deutschland mon amour“ schreibt eine Maike Rücker:

Ich habe einen syrischen Flüchtling einen Block hinter mir wohnen. Bin alleinerziehend mit einer 15- jährigen Tochter. Ständig hören wir den Lärm von seinen Parties, auch in der Woche, wenn wir zur Arbeit oder Schule müssen. Und ich stelle mir immer wieder die Frage: sieht so ein Trauma aus ? Nachbarn haben immer wieder erzählt und beschwichtigt, wie der junge Flüchtling ja ach so keine Probleme bereitet. Und ich frage mich immer wieder: sind die taub ? Eben ist mir der Ar… geplatzt: wieder ‚ne laute Party. Ich stand auf meinem Balkon, er kam an sein Dachfenster und ich rief, dass meine Tochter und ich genervt sind und ich die Polizei rufen werde, da kam die Antwort aus seiner Wohnung: Was labert die ? Ich dann: Was ich labere ? Dass ich gleich die Polizei rufe, denn es gibt Leute, die für Euch arbeiten müssen. Gerade ist Ruhe. Sonst gehe ich gleich mit meinem Hund rüber. Könnte kotzen.

Ein Hauke Schulz antwortet darauf:

Ähnliches hatte ich auch schon und bin frech zum Nachbarn: „Wenn ich schon seit 4 Jahren ihren Lebensunterhalt für sie und ihre 5 Kinder finanzieren darf, so lassen sie mich wenigstens schlafen, so dass ich dies auch weiterhin tun darf, ohne meinen Job wegen Übermüdung zu verlieren. Am nähsten Tag gab es einen Anruf meiner Vermieterin (es gab Beschwerde, ich sei Rassistin…), die sich darüber köstlich amüsierte, und immer wieder nachfragte, ob ich mir das wirklich „getraut“ hätte. Btw. diese „freundlichen Nachbarn“ zahlten nur sporadisch ihre Miete, bis sie endlich rausfolgen.

Da diese Seite sich stark für den „Kampf gegen Rechts“ engagiert und den Anfängen wehren möchte, wird hier auch sogleich entgegengehalten, daß es natürlich auch liebe und nette, sogar echte Flüchtlinge gibt. Ich selbst habe mal einen jungen irakischen Arzt kennengelernt, der Atheist ist und daher aus dem Irak geflohen ist. Er wurde dort von absolut friedliebenden Moslems bedroht.

Das Gleiche geschah ihm dann hier in Flüchtlingsunterkünften – wieder friedliebende Moslems. Denn wir wissen ja: Die überwältigende Mehrheit der Muselmanen ist friedlich. Das Wort „überwältigend“ ist in diesem Zusammenhang vielleicht etwas suboptimal. :)

Vielleicht überwältigen uns diese friedliebenden Moslems einmal tatsächlich. Aber keine Sorge, falls die Amadeu-Antonio-Stiftung oder Heiko-Maas hier mitliest: Ich glaube nicht, daß Moslems einmal die Bevölkerungsmehrheit stellen werden. Und ich glaube auch, daß wir die Probleme mit dem vormodernen Islam letztlich geschaukelt kriegen. Aber es geht doch nichts über das schöne Zerrbild des Aluhutträgers und Nazis, das in „links-alternativen“ Kreisen üblich ist.

Und noch etwas: Die absolut friedliebenden Moslems, die den Iraker in seinem eigenen Land und hier in Deutschland drangsalierten, sind keine Terroristen. Wir sind also völlig beruhigt. Keine Terroristen! Wir können beruhigt sein. Danke, liebe Refugee-Vollidioten. Flüchtlinge, die ihre Frauen als Besitz ansehen, Kinderehen praktizieren und die Religionsfreiheit mit Füßen treten, sind also absolut friedlich!! Keine Terroristen!!! Das deutsche Volk kann beruhigt sein.

Schlimm, wie wir pösen Nazis den Islam und Moslems dämonisieren! 99% sind doch absolut friedlich, ein Gewinn für unser Land und quasi wandelnde Goldstückchen.

Bei dem erwähnten atheistischen Iraker hatte ich übrigens das Gefühl, daß er wunderbar ins moderne Europa paßt. Er war ein intelligenter Zeitgenosse. Er wirkte auf mich eher wie ein Franzose.

Der gemeine Gutmensch sieht hier also: Wir Islamhasser und Nazis können also durchaus differenzieren und sogar echte Flüchtlinge anerkennen. Jetzt wäre es natürlich eine schöne Geste, wenn das versammelte Gutmenschentum in Deutschland endlich auch mal realisieren würde, daß viele der lieben Refugees sich in Deutschland wie Sau benehmen und daß das auch kein Wunder ist angesichts der chauvinistischen und vormodernen Grundhaltung im Islam.

 
 

PS: Nur mal so eine Lektüre-Empfehlung für den gemeinen Refugee-Spinner – Praktikant von Flüchtlingshelfer als Ungläubiger beschimpft und mit dem Tode bedroht

Ramadan – Integration doch nicht so einfach wie bei den Vertriebenen

Besonders helle Geister der linken Parteien klären uns dumme, rechtsextreme Deutsche ja immer wieder auf, daß es nach dem Zweiten Weltkrieg problemlos geklappt habe, viele Millionen deutscher Vertriebener aufzunehmen. Daher sollte man nicht murren, wenn wir wieder arme Heimatvertriebene und „Schutzsuchende“ aufnehmen. Einfach das Gleiche noch mal wie vor 70 Jahren. Stellt euch doch nicht so doof an, Ihr Fremdenfeinde!

Mal abgesehen davon, daß die Integration der deutschen Vertriebenen keineswegs so einfach war wie suggeriert und daß es schon damals Feindseligkeiten und Demonstrationen gegen die deutschen Schutzsuchenden gab, offenbaren die volkspädagogischen Leviten, die uns Leute wie z.B. Kathrin Göring-Eckhardt oder Claudia Roth lesen, sehr schön die Dynamik des Gutmenschentums. Das vermeintlich Gute korrumpiert den Verstand, sodaß es zu absurdesten Vergleichen kommt. Da ist man gerne bereit, sich in grenzenloser Weise selbst geistig zu entwürdigen – Hauptsache, man kann die Sache mit den Refugees in schönsten Farben zeichnen.

Neben Kinderheirat, Antisemitismus, Drangsalierung von Christen, einem sehr speziellen Geschlechterarrangement, kultivierten Massenschlägereien und innermuslimischen religiösen Streitigkeiten dürfen wir schuldgeplagten Deutschen nun auch noch den Ramadan tolerieren, den die „Schutzsuchenden“ begehen. Auf mdr.de lesen wir Folgendes:

Wie das Deutsche Rote Kreuz mitteilte, sind praktisch alle 490 DRK-Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland mit 140.000 Menschen auf den Fastenmonat eingestellt. In dieser Zeit sei der personelle und organisatorische Aufwand höher. So werden in vielen Unterkünften von 21.30 bis 22.30 Uhr die Kantinen noch einmal geöffnet. Es gibt dann nochmal warmes Essen und die Fastenden erhalten Lebensmittelpakete für das morgendliche Essen vor Sonnenaufgang.

Dann erfahren wir noch folgende erfreuliche Dinge:

Probleme sieht Kilic während der Fastenzeit vor allem wegen der Organisation und Abläufe in den Unterkünften. Normalerweise nutzten die Fastenden tagsüber jede Minute, um zu schlafen und bis zum Abend durchzuhalten. Aber in den Einrichtungen gebe es feste Behörden- oder Arzttermine, da müssen die Flüchtlinge dann hin. Da bekämen manche dann einen Kreislaufkollaps.

Wegen des Hungerns und Flüssigkeitsverlustes sind manche Muslime beim Fasten auch dünnhäutiger und nervöser. Auch dafür wird vorgesorgt. So werden etwa in Berliner Einrichtungen im Ramadan bis Mitternacht Sozialarbeiter eingesetzt, um mögliche Konflikte zu schlichten.

Es geht doch nichts über eine moderne Religiosität. Und mit dem Spleen namens Ramadan lassen sich die Refugees bestimmt wunderbar in den Arbeitsmarkt integrieren. Bei Scientology gibt es bestimmt auch den einen oder anderen Spleen. Wann nimmt unsere Gesellschaft darauf mal richtig Rücksicht?

Was für wunderbar leicht integrierbare Menschen aus tausendundeiner Nacht uns „geschenkt“ werden, kann man auch aktuell in Düsseldorf bewundern. Ein paar Muselmanen fackelten kurzerhand ihre Großunterkunft ab, weil sie vom Sicherheitspersonal nicht rechtzeitig zum Ramadan-Frühstück geweckt worden seien. Ungeheuerlich. Schließlich will man sich kurz vor Sonnenaufgang richtig stärken, um den gesamten Tag über nichts zu essen und zu trinken.

Einer der todgeweihten und dankbaren Refugees prahlte mit Videoaufnahmen von der Brandstiftung. Vor zwei Wochen brannte es schon einmal in der Notunterkunft, eine Matratze wurde angezündet. Prügeleien zwischen arabischen und persischen Muselmanen seien fast Alltag gewesen. Vielen Refugee-Freunden muß man ja erklären, daß diese Zustände keine seltenen Ausnahmen sind, sondern der Normalzustand in Flüchtlingsunterkünften.
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Toleranz ist also das A und O für Refugee-Freunde. Mehr Toleranz gegenüber den Juden hätte sicherlich den Holocaust verhindert oder abgemildert. Blöderweise waren wir Deutschen damals nicht so tolerant. Umso besser, daß man das jetzt ordentlich nachholen kann.

Aber Spaß beiseite. An Angelas und der Deutschen Refugee-Psychose kann man schön studieren, daß wir Deutschen es einfach noch nicht geschafft haben, richtig erwachsen zu werden. Zum Erwachsensein gehört, daß man historische Schuld akzeptiert und nicht wie ein kleines Kind jeden Scheiß der Gegenwart mit dieser historischen Schuld kontextuiert und verbrämt. Dann wäre man auch dazu fähig, sich im wahrsten Sinne des Wortes gegen die Flut der Hävelmannflüchtlinge und undankbaren Barbaren abzugrenzen und Nein zu sagen.

„Toleranz“ fungiert heutzutage als so etwas wie ein rückwirkender Ablaßhandel, mit dem sich manch schuldgeplagter, linksalternativer, aber auch christlich-demokratischer Deutscher von seinen irrationalen und infantilen Schuldgefühlen freikaufen kann.

Vielleicht wäre Martin Luther heute in der AfD.

Auch interessant: Quotenqueen – Ramadan hat begonnen

Sexuelle Kulturbereicherung mit der Amadeu-Antonio-Stiftung

Eine der widerlichsten Organisationen im Zusammenhang mit der Refugee-Psychose ist die Amadeu-Antonio-Stiftung. Geführt wird sie vom ehemaligen Stasi-Spitzel Anetta Kahane, die aussieht wie eine klassisch linksverblödete Gender- und Feminismusfanatikerin. Hier wird nicht pauschal gegen alles Linke gehetzt, sondern das gebrandmarkt, was man als linke Folklore oder Esoterik bezeichnen könnte – also all der Gutmenschenschwachsinn von Refugees Welcome über Gender-Ideologie bis zum Gleichstellungswahn, der heutzutage untrennbar mit einer linken Weltanschauung verbunden ist. Auf Wikipedia erfahren wir:

Kahane betrachtet den Umstand, dass in Ostdeutschland nur wenige farbige Minderheiten leben, als problematisch und bezeichnet es als „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.

Solch plumpe „positive“ Rassismen gehören heutzutage leider auch zum wohlmeinenden Linken. Ein richtig guter Linker muß Deutschland hassen, will es unkenntlich machen. Frau Kahane möchte Ostdeutschland offenbar gezielt überfremden, wohl in der Auffassung, daß viele Fremde toleranter machen. Dann müßte man Westdeutschland ja noch deutlich mehr überfremden, denn auch dort gibt es Rechtsextremismus. Der Ausländeranteil ist wohl noch nicht hoch genug. Und Ostdeutsche, die keine Ausländer kennen, sind bekanntlich tickende ausländerfeindliche Zeitbomben.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist Teil dieser dümmlichen Ideologie und dieses widerlichen Gutmenschenkomplexes, den ich als „linke Esoterik“ bezeichne, die natürlich vor allem der Aufpolierung des persönlichen Gewissenshaushaltes dient. Eine neue Handreichung dieses Gutmenschenvereins lautet „Das Bild des übergriffigen Fremden – wenn mit Lügen über sexualisierte Gewalt Hass geschürt wird“. Im Begleittext zu dieser Broschüre steht folgende Passage:

Es ist falsch zu glauben, dass es sich bei Sexismus und sexualisierten Übergriffen um ein „importiertes“ Problem handelt, dass von außen in unsere Gesellschaft hineingetragen wird.

Diese Schwachköpfe klären also uns dumpfe Rechtsextreme darüber auf, daß sexualisierte Gewalt auch von Deutschen ausgeht. Wir rechtsextremen Dummköpfe merken aber vorsichtig an, daß im Islam ein merkwürdiges Geschlechterarrangement herrscht mit seltsamen Kleidervorschriften für Frauen und Ehrvorstellungen. Dann merken wir noch ganz kultursensibel an, daß Flüchtlingshelferinnen auch schon mal als „Christen-Huren“ beschimpft werden.

Wir sind ja blöd und keine Akademiker, aber wir glauben, daß dies vielleicht etwas mit dem Bild vom übergriffigen Muselmanen zu tun haben könnte. Im schönsten Gender-Idioten-Deutsch geht es so weiter in der Handreichung:

Die Autor_innen gehen der Frage nach, warum das Bild vom „übergriffigen Fremden“ so häufig und leicht geglaubt und weiterverbreitet wird. Diese Vorwürfe wurden in der Geschichte bereits vielfach taktisch eingesetzt – im Mittelalter gegen Juden sowie gegen Sinti und Roma, zur Zeit des Kolonialismus gegen Schwarze Menschen, heute eben gegen Geflüchtete. Im Internet finden Vorurteile und Lügen schnell Verbreitung, sodass sie in der pädagogischen Praxis vor Ort bearbeitet werden müssen. Anhand von Fallgeschichten geben die Autor_innen hierzu Empfehlungen, wie sinnvoll und wirksam auf Gerüchte über sexualisierte Gewalt reagiert werden kann.

Heute werden eben Massenvergewaltigungen wie in Köln und anderswo „erfunden“, um „Geflüchtete“ in Verruf zu bringen. Die hirntoten Gutmenschen der Amadeu-Antonio-Stiftung verschleiern hier sehr geschickt die Tatsachen und rühren einen schönen Toleranz-Brei. Es unterstellt ja niemand Japanern oder Vietnamesen, daß sie sexuell übergriffig werden, auch nicht geflüchteten Christen. Es geht also nicht um Fremde per se – und auch nicht um Flüchtlinge per se.

Es geht um Muslime und besonders um Nordafrikaner, liebe Amadeu-Sonstwas-Stiftung. Der arme Namensträger, der für diese Vereinigung instrumentalisiert wurde.

Und wieder in schönstem Gender-Deutsch geht es weiter:

„In vielen Fällen lässt sich zeigen, dass Mutmaßungen als Fakten präsentiert werden, mit denen letztlich rassistisch gegen Geflüchtete und Migrant_innen gehetzt wird“, so Dr. Heike Radvan von der Fachstelle für Gender und Rechtsextremismus. Die Handreichung soll einen Beitrag leisten, die Debatte zu versachlichen und aufzuzeigen, wo ein rassistischer Diskurs zugrunde liegt.

Am Ende erfahren wir noch, daß wir Steuerzahler diesen Schwachsinn bezahlen:

Die Handreichung wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Auf diese Handreichung bin ich durch einen Artikel in der Jungen Freiheit aufmerksam geworden. Was sagt nun der weibliche Leser zu diesen Ausführungen? Ich persönlich hatte schon mal von zwei Frauen, die selbst Migrationshintergrund hatten, stoßseufzend gehört:“Bloß keine Beziehung mit einem Moslem! Wenn es da mal Konflikte gibt, steht gleich die ganze Familie vor der Haustür.“

Wie kommt das bloß? Eine Leserin meldet sich unter dem Junge-Freiheit-Artikel wie folgt zu Wort:

sexuellebelaestigung muslime

An diese Frau denkt wohl die Amadeu-Antonio-Stiftung, wenn sie über Lügen, Vorurteile und Rassismus aufklären will. Jetzt wird mir auch klar, warum diese Arbeit eigentlich nur ein ehemaliger Stasispitzel richtig gut durchführen kann.

Denn um die Wahrheit muß man sich bei der Stasi keine Sorgen machen.

PS: Um eines noch klarzustellen. Ich glaube gerne, daß viele Flüchtlinge sich respektvoll verhalten. Ich möchte aber nicht von toleranzbesoffenen Gutmenschen eine Pseudorealität vorgemacht bekommen, nur damit diese ihren linken Neurosen von Diskriminierung, Rechtsextremismus und Minderheitenkult frönen können.

Kultivierte Massenschlägerei in Hamburg-Langenhorn

Wie das offizielle Zentralorgan der Willkommenskultur „Spiegel Online“ berichtet, ist wieder ein Meilenstein auf dem Weg Deutschlands gelungen, ein besseres, lieberes Land zu werden. Zwar haben sich wieder dutzende traumatisierte und dankbare Flüchtlinge in einem Hamburger Asylbewerberheim geschlagen, doch wurde eindeutig Deutschland als Schuldiger an diesem Unglück ermittelt.

80 willkommene Refugees sind aufeinander losgegangen und übten sich schon mal darin, sich den Gepflogenheiten der hier lebenden muslimischen Minderheit anzupassen und sich zu integrieren. „Spiegel Online“ zitiert zwei junge Frauen, die in dem ehemaligen Schulgebäude wohnen:

Zwei junge Albanerinnen, 13 und 28 Jahre alt, spazieren aus dem Betonkasten, in dem inzwischen Hunderte Flüchtlinge leben. Mit wilden Gesten diskutieren sie über den Gewaltausbruch vom Wochenende, „gestern Abend ist es wirklich aus dem Ruder gelaufen“, sagt die Jüngere, „die haben auch Frauen und Kinder geschlagen“, behauptet sie.

So ungefähr lief das auch ab, als nach dem Zweiten Weltkrieg Hunderttausende Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten integriert werden mußten. Schon damals zündete man Zelte und Traglufthallen an, prügelte sich massenhaft wegen schlechten Essens und brachte zahlreiche interessante kulturelle Bräuche in das Bundesgebiet.

Islamophobe Fremdenfeinde zeigen hier einmal mehr, wie minderbemittelt sie sind, denn offenbar haben sie längst vergessen, wie problemlos die Integration der exotischen Ostpreußen, Schlesier und Pommern in Deutschland gelang. Welch ein Glück, daß wir diese Aufbauleistung noch einmal wiederholen dürfen.

In Hamburg-Langenhorn, wo die Flüchtlinge hausen, wurde das gesamte Wochenende ordentlich gekeilt. Am Sonntagabend rollten schließlich voller Freude 34 Polizeiwagen an, um unsere Gäste sozialpädagogisch zu betreuen. Wie sollen sie auch wissen, daß man sich in Deutschland nicht einfach so prügeln darf? Im Hamburger Innensenat überlegt man noch, ob es nicht ein Zeichen der Willkommenskultur wäre, die gesetzlichen Bestimmungen für Flüchtlingsheime zu lockern, damit dort die netten Muslime problemlos immer mal wieder rituelle Prügeleien absolvieren können. Möglicherweise fällt dieser Brauch unter die Religionsfreiheit.

Solch ein Modell könnte Vorbildfunktion für ganz Deutschland haben.

Von all dem ist am Tag danach in Langenhorn nur wenig zu merken – doch der heftige Gewaltausbruch beschäftigt Bewohner, Nachbarn, Sicherheitskräfte. „Da haben sich unglaublich viele Leute geschlagen“, sagt ein Mitarbeiter des Flüchtlingsheims. „Die Prügelei war sehr weit zu hören“, sagt die Verkäuferin im Backshop gegenüber. „Ein bisschen Angst macht einem das schon“, sagt ein Nachbar an der Bushaltestelle.

In Flüchtlingsheimen sind Bewohner immer wieder aneinandergeraten: mal mit bloßen Fäusten, mal mit Feuerlöschern, mal mit Messern – und tödlichem Ausgang. Kein Wunder, sagen viele: Wenn Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen auf engstem Raum zusammenleben, viele vom Krieg traumatisiert, sind Spannungen programmiert. Die Ausschreitungen in Hamburg zeigen nun: Das Problem ist noch lange nicht gelöst, im Gegenteil.

Wie gern prügelt sich doch der Deutsche mit dem Ami oder der Pole mit dem Vietnamesen. Oder eben der Katholik mit dem Evangolen. Tja, bei den Muselmanen ist das nicht anders. Die kommen direkt aus benachbarten Ländern mit unterschiedlichen Konfessionen und schlagen sich die Köppe ein. Total verständlich. Die sind alle vom Krieg traumatisiert, deshalb gehen sie aufeinander los.

Schaut mal, wie schlimm die Leute in Eritrea vom Krieg traumatisiert sind. In Eritrea gibt’s zwar keinen Krieg. Dafür einen drakonischen Militärdienst. Aus Dankbarkeit Deutschland gegenüber zeigt ein junger, hochqualifizierter Eritreer den Deutschen mal, wie man sich als Gast benimmt:

Auslöser für die Schlägereien war laut Polizei ein Streit zwischen einem Syrer und einem Eritreer, der schon häufiger aggressiv aufgetreten sein soll. „Das war ein nichtiger Anlass in der Warteschlange vor der Kantine“, sagt Susanne Schwendtke vom Heimbetreiber Fördern und Wohnen.

Doch dann weitete sich der Konflikt schnell aus: Der 24-jährige Eritreer habe erst einer Wachfrau seinen Ellbogen ins Gesicht gerammt und dann bei einem herbeigeeilten Kollegen mit der Faust nachgesetzt, sagt ein Polizeisprecher. Demnach geriet die Situation schließlich außer Kontrolle, als die Security-Mitarbeiter den mutmaßlichen Verursacher fassen und in eine andere Einrichtung bringen wollten: Etliche Eritreer gingen nun auf das Wachpersonal los – das plötzlich tatkräftige Unterstützung von syrischen Bewohnern bekam.

Pegida ist gegen „Religionskriege auf deutschem Boden“. Geistige Brandstifter sind das, Pack, um nicht zu sagen Mischpoke. Nein, nicht die Flüchtlinge, sondern Pegida-Demonstranten. Heiter ist das Leben in Asylunterkünften. Aber „Dunkeldeutschland“ zeigt sich, wenn Anwohner dagegen demonstrieren.

So ging das Happening am Samstag weiter, um sich dann am Sonntag noch einmal zu steigern:

Die Sicherheitsleute flüchteten in eines der Gebäude, während auf dem Hof Dutzende Bewohner mit Latten, Ästen und Holzknüppeln aufeinander einschlugen. „Erst als die Polizei ankam, haben sich die Wachleute aus der Deckung getraut“, sagt ein Behördensprecher. Die Polizei, angerückt mit 21 Streifenwagen, beendete schließlich die Prügelei – um tags darauf erneut zum Grellkamp auszurücken: Wieder waren am Sonntagabend vor allem Syrer und Eritreer aneinandergeraten. Diesmal waren laut der Trägereinrichtung Fördern und Wohnen einige der bis zu 80 Beteiligten offenbar betrunken.

Die Polizei ermittelt nun gegen zwölf tapfere Refugees wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und anderen Kleinigkeiten. Bei aller Dankbarkeit sind die Refugees aber der Meinung, daß die schlechten Bedingungen in der Unterkunft an den Eskalationen schuld seien.

Etwas anders sehen das die jungen Albanerinnen, die bereits zu Wort kamen:

„Ich habe auf meiner Flucht mit Millionen Menschen zusammen auf engstem Raum gelebt und wirklich schlimme Zustände erlebt“, sagt die 13-Jährige, „dagegen ist das hier das Paradies.“ Ihre 28 Jahre alte Begleiterin ergänzt: „Es gibt Essen, Trinken, ein Dach über dem Kopf – alles perfekt.“ Wirklich glücklich seien sie aber trotzdem nicht. „Nach diesen Schlägereien haben wir jetzt natürlich Angst“, sagt die Jüngere der beiden. „Aber was können wir schon tun?“

Wir schaffen das.

Willkommenskultur: Essen für Refugees muß besser werden

Wieder einmal zeigt der häßliche Deutsche sein Gesicht: Er verweigert traumatisierten und geschundenen Flüchtlingen ein geschmackvolles Essen. In Berlin-Tempelhof kam es deshalb zu einer Massenschlägerei. Hier werden wieder einmal die enormen Defizite in der interkulturellen Sensibilität der Deutschen offenbar.

Gerade wir Deutsche mit unserer schrecklichen Geschichte müßten größten Wert auf das Verständnis fremder Kulturen legen. Dann könnten solche Schlägereien verhindert werden.

„Spiegel Online“ schreibt:

Zahlreiche Flüchtlinge haben sich in Berlin in der Unterkunft im Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof eine Massenschlägerei geliefert. Die Beteiligten seien mit Messern und Stangen auf einander losgegangen, teilte die Tempelhofer Direktion der Gewerkschaft der Polizei (GdP) über Twitter mit.

Zwei Wachleute seien verletzt und 14 Flüchtlinge festgenommen worden. Ein Polizeisprecher bestätigte diese Angaben auf Nachfrage nicht. Bei der Essensausgabe seien am Sonntagnachmittag mehr als 100 Bewohner aneinandergeraten, sagte er. Dem Twitteraccount GdP Direktion 4 zufolge war der Grund der Auseinandersetzung Unzufriedenheit mit dem Essen.

Der Islam ist die Religion des Friedens. Das zeigt sich immer wieder im Umfeld von Asylunterkünften. Wir Deutschen müssen nur die zuweilen komplizierte Sprache der uns geschenkten Menschen besser verstehen.

Und das Essen muß natürlich besser werden.

Flüchtlinge entkommen Folterstaat Ösistan

Unsere geliebte Willkommenskultur erfährt eine harte Prüfung. Aus dem österreichischen Spielfeld starten täglich viele Busfahrten mit Flüchtlingen nach Bayern. Dafür hat das Innenministerium kurzerhand die Ruhezeiten für Busfahrer außer Kraft gesetzt, die nun auch mal 18 Stunden durchgängig arbeiten müssen. Die „Krone“-Zeitung berichtet und zitiert einen Busfahrer:

„Bitte schreiben Sie nicht unsere Namen. Zwei Kollegen haben eben ihren Job verloren, weil sie bei diesen Fahrten nicht mehr mitmachen wollten“, sagt der Buslenker gleich zu Beginn des „Krone“Gesprächs. Dann erzählen er und sein Kollege: „Am riskantesten für alle Autofahrer ist, dass wir gezwungen werden, total übermüdet unterwegs zu sein.“

Deutschland muß vielfältiger werden. Alle Flüchtlinge, die hierherkommen, sind friedlich und wissen sich zu benehmen, sprudeln nur so vor Dankbarkeit. Wer etwas anderes denkt, ist ein Neonazi. So wie dieser Busfahrer hier, der Folgendes sagt:

„Die Polizei stopft in Spielfeld ohne Rücksichtnahme auf die verschiedenen Nationen und Religionen die Busse voll. Während der Fahrt gibt’s Streit und sogar Prügeleien unter den Asylwerbern. Leider fährt kein einziger Polizist mit.“

So sind sie, die hinterhältigen und verschlagenen Rechtsextremen, hetzen gegen arme Asylforderer und lügen.  Mitglieder der „Grünen Jugend“ sollten die Transporte übernehmen und zur Beruhigung der Fahrgäste Bob-Marley-Songs spielen. Das ist auch nötig, denn es gibt noch mehr Ungemach. Unsere friedlichen Refugees verfolgen nämlich mit ihren Handys die Busroute und verlieren zuweilen die Nerven und fürchten, sie werden reingelegt, wenn z.B. ein Zwischenstopp in Linz eingelegt wird und man nicht direkt nach Bayern fährt. Dann kommt es zu Morddrohungen durch die traumatisierten Flüchtlinge, die sich nichts sehnlicher wünschen, als der österreichischen Diktatur zu entfliehen, wo sie mit dem Tode bedroht werden.

Auch Folgendes weiß die rassistische „Krone“-Zeitung zu berichten:

Und viele Flüchtlinge nutzen die Toilettenpausen zum Verschwinden, sagen die Buslenker: „Nach jeder Pause sind acht, zehn Personen weg aber das ist der Polizei egal. Sie weiß ja gar nicht, wie viele mit dem Bus aus Spielfeld weggefahren sind.“

Die Chauffeure beschreiben auch, wie die Busse nach den Transporten aussehen: „Ein Horror, dass wir das alles beseitigen müssen.“

Das ist ja auch kein Wunder, wenn man dem Folterstaat Österreich entkommen will. Man kann sich leicht denken, daß muslimische Flüchtlinge im Angesicht von Homo-Ampeln reißaus nehmen und sich bedroht fühlen.

Auch hier brauchen wir mehr Toleranz und Willkommenskultur. Das ist auch das Motto dieses neuen Blogs, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die Bevölkerung aufzuklären.

Laßt uns weiter gegen Rechts kämpfen. Daß dieser Kampf immer noch nötig ist, beweisen die 327 Kommentare unter dem Artikel. Vier Beispiele:

„hansolo10″:

Auf die Dauer kann uns der Staat nichts verheimlichen(wie in den auffangzentren zugeht ) die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht. Bleibt nur zu hoffen das es dann nicht zu spät ist.

„frack“ meint:

Das Ministerium macht einen Erlass setzt alle gesetzlichen Vorschriften außer Kraft und schon kann rund um die Uhr gefahren werden so einfach ist das. Keine Gewerkschaft, kein Staatsanwalt der Bundeskanzler, Bundespräsident niemand schreit auf. Wenn so ein übermüdeter Lenker einen Unfall hat steht nur er ganz alleine vorm Richter, alle putzen sich dann ab, selber schuld! Eine feine Gesellschaft!

„guteronkel“ sagt:

Leider geht aus dem Artikel nicht hervor, welches Innenministerium die Lenkzeitenverordnung außer Kraft gesetzt hat. Solle es das österreichische sein, macht sich dieses insofern schuldig, dass man Buslenker zwingt die Lenkzeiten in Bayern zu überschreiten. Das sollen die Gewerkschaften mal kommunizieren. Die BILD und der Spiegel berichten über sowas nie.

„Tantehilli“:

Einfach unglaublich! Ein übermüdeter Busfahrer gefährdet auch andere Verkehrsteilnehmer. Und sich selbst. Und dann müssen sie noch ganz geheim diese Zustände aufdecken, sonst verlieren sie den Job? Ich glaub das einfach nicht mehr. Der Staat untergräbt einfach die Gesetze, und verlangt gleichzeitig von den Bürgern, die diesen Wahnsinn finanzieren, die Einhaltung derselben!?

Wir schaffen das!

Wenn wir unsere Holocaust-Neurose überwinden und endlich wieder liebe nette Deutsche und Österreicher sein wollen, müssen wir uns erniedrigen, unterwerfen und auch schon mal den Rechtsstaat etwas beugen. Gutsein geht nicht zum Nulltarif.

(Gefunden auf DiskursKorrekt)