Kultivierte Massenschlägerei in Hamburg-Langenhorn

Wie das offizielle Zentralorgan der Willkommenskultur „Spiegel Online“ berichtet, ist wieder ein Meilenstein auf dem Weg Deutschlands gelungen, ein besseres, lieberes Land zu werden. Zwar haben sich wieder dutzende traumatisierte und dankbare Flüchtlinge in einem Hamburger Asylbewerberheim geschlagen, doch wurde eindeutig Deutschland als Schuldiger an diesem Unglück ermittelt.

80 willkommene Refugees sind aufeinander losgegangen und übten sich schon mal darin, sich den Gepflogenheiten der hier lebenden muslimischen Minderheit anzupassen und sich zu integrieren. „Spiegel Online“ zitiert zwei junge Frauen, die in dem ehemaligen Schulgebäude wohnen:

Zwei junge Albanerinnen, 13 und 28 Jahre alt, spazieren aus dem Betonkasten, in dem inzwischen Hunderte Flüchtlinge leben. Mit wilden Gesten diskutieren sie über den Gewaltausbruch vom Wochenende, „gestern Abend ist es wirklich aus dem Ruder gelaufen“, sagt die Jüngere, „die haben auch Frauen und Kinder geschlagen“, behauptet sie.

So ungefähr lief das auch ab, als nach dem Zweiten Weltkrieg Hunderttausende Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten integriert werden mußten. Schon damals zündete man Zelte und Traglufthallen an, prügelte sich massenhaft wegen schlechten Essens und brachte zahlreiche interessante kulturelle Bräuche in das Bundesgebiet.

Islamophobe Fremdenfeinde zeigen hier einmal mehr, wie minderbemittelt sie sind, denn offenbar haben sie längst vergessen, wie problemlos die Integration der exotischen Ostpreußen, Schlesier und Pommern in Deutschland gelang. Welch ein Glück, daß wir diese Aufbauleistung noch einmal wiederholen dürfen.

In Hamburg-Langenhorn, wo die Flüchtlinge hausen, wurde das gesamte Wochenende ordentlich gekeilt. Am Sonntagabend rollten schließlich voller Freude 34 Polizeiwagen an, um unsere Gäste sozialpädagogisch zu betreuen. Wie sollen sie auch wissen, daß man sich in Deutschland nicht einfach so prügeln darf? Im Hamburger Innensenat überlegt man noch, ob es nicht ein Zeichen der Willkommenskultur wäre, die gesetzlichen Bestimmungen für Flüchtlingsheime zu lockern, damit dort die netten Muslime problemlos immer mal wieder rituelle Prügeleien absolvieren können. Möglicherweise fällt dieser Brauch unter die Religionsfreiheit.

Solch ein Modell könnte Vorbildfunktion für ganz Deutschland haben.

Von all dem ist am Tag danach in Langenhorn nur wenig zu merken – doch der heftige Gewaltausbruch beschäftigt Bewohner, Nachbarn, Sicherheitskräfte. „Da haben sich unglaublich viele Leute geschlagen“, sagt ein Mitarbeiter des Flüchtlingsheims. „Die Prügelei war sehr weit zu hören“, sagt die Verkäuferin im Backshop gegenüber. „Ein bisschen Angst macht einem das schon“, sagt ein Nachbar an der Bushaltestelle.

In Flüchtlingsheimen sind Bewohner immer wieder aneinandergeraten: mal mit bloßen Fäusten, mal mit Feuerlöschern, mal mit Messern – und tödlichem Ausgang. Kein Wunder, sagen viele: Wenn Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen auf engstem Raum zusammenleben, viele vom Krieg traumatisiert, sind Spannungen programmiert. Die Ausschreitungen in Hamburg zeigen nun: Das Problem ist noch lange nicht gelöst, im Gegenteil.

Wie gern prügelt sich doch der Deutsche mit dem Ami oder der Pole mit dem Vietnamesen. Oder eben der Katholik mit dem Evangolen. Tja, bei den Muselmanen ist das nicht anders. Die kommen direkt aus benachbarten Ländern mit unterschiedlichen Konfessionen und schlagen sich die Köppe ein. Total verständlich. Die sind alle vom Krieg traumatisiert, deshalb gehen sie aufeinander los.

Schaut mal, wie schlimm die Leute in Eritrea vom Krieg traumatisiert sind. In Eritrea gibt’s zwar keinen Krieg. Dafür einen drakonischen Militärdienst. Aus Dankbarkeit Deutschland gegenüber zeigt ein junger, hochqualifizierter Eritreer den Deutschen mal, wie man sich als Gast benimmt:

Auslöser für die Schlägereien war laut Polizei ein Streit zwischen einem Syrer und einem Eritreer, der schon häufiger aggressiv aufgetreten sein soll. „Das war ein nichtiger Anlass in der Warteschlange vor der Kantine“, sagt Susanne Schwendtke vom Heimbetreiber Fördern und Wohnen.

Doch dann weitete sich der Konflikt schnell aus: Der 24-jährige Eritreer habe erst einer Wachfrau seinen Ellbogen ins Gesicht gerammt und dann bei einem herbeigeeilten Kollegen mit der Faust nachgesetzt, sagt ein Polizeisprecher. Demnach geriet die Situation schließlich außer Kontrolle, als die Security-Mitarbeiter den mutmaßlichen Verursacher fassen und in eine andere Einrichtung bringen wollten: Etliche Eritreer gingen nun auf das Wachpersonal los – das plötzlich tatkräftige Unterstützung von syrischen Bewohnern bekam.

Pegida ist gegen „Religionskriege auf deutschem Boden“. Geistige Brandstifter sind das, Pack, um nicht zu sagen Mischpoke. Nein, nicht die Flüchtlinge, sondern Pegida-Demonstranten. Heiter ist das Leben in Asylunterkünften. Aber „Dunkeldeutschland“ zeigt sich, wenn Anwohner dagegen demonstrieren.

So ging das Happening am Samstag weiter, um sich dann am Sonntag noch einmal zu steigern:

Die Sicherheitsleute flüchteten in eines der Gebäude, während auf dem Hof Dutzende Bewohner mit Latten, Ästen und Holzknüppeln aufeinander einschlugen. „Erst als die Polizei ankam, haben sich die Wachleute aus der Deckung getraut“, sagt ein Behördensprecher. Die Polizei, angerückt mit 21 Streifenwagen, beendete schließlich die Prügelei – um tags darauf erneut zum Grellkamp auszurücken: Wieder waren am Sonntagabend vor allem Syrer und Eritreer aneinandergeraten. Diesmal waren laut der Trägereinrichtung Fördern und Wohnen einige der bis zu 80 Beteiligten offenbar betrunken.

Die Polizei ermittelt nun gegen zwölf tapfere Refugees wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und anderen Kleinigkeiten. Bei aller Dankbarkeit sind die Refugees aber der Meinung, daß die schlechten Bedingungen in der Unterkunft an den Eskalationen schuld seien.

Etwas anders sehen das die jungen Albanerinnen, die bereits zu Wort kamen:

„Ich habe auf meiner Flucht mit Millionen Menschen zusammen auf engstem Raum gelebt und wirklich schlimme Zustände erlebt“, sagt die 13-Jährige, „dagegen ist das hier das Paradies.“ Ihre 28 Jahre alte Begleiterin ergänzt: „Es gibt Essen, Trinken, ein Dach über dem Kopf – alles perfekt.“ Wirklich glücklich seien sie aber trotzdem nicht. „Nach diesen Schlägereien haben wir jetzt natürlich Angst“, sagt die Jüngere der beiden. „Aber was können wir schon tun?“

Wir schaffen das.

Steffen Heitmann jetzt auch Refugee!

Afghanen fliehen vor den Taliban, Syrer vor dem Islamischen Staat und CDU-Mitglieder vor Angela Merkel.

Fluchtgründe gibt es viele. Auch Deutschland ist von einer nationalen Katastrophe betroffen und vom Verfall bedroht. Eine selbstverliebte, egozentrische Herrscherin flutet das Land mit Fremden aus aller Herren Ländern ohne einen Plan. Sie versteht nichts von der Psychologie der Flüchtlinge und von den katastrophalen Wirkungen ihrer Selfie-Sessions mit jungen syrischen Männern.

Das begreifen auch immer mehr CDU-Mitglieder und suchen das Weite. Nur wo sollen sie unterkommen? Nun hat eine Initiative damit begonnen, direkt neben dem Konrad-Adenauer-Haus im Berliner Tiergarten Flüchtlingscamps zu errichten. Langfristig könnten dort alle 450000 ehemaligen CDU-Mitglieder unterkommen. Der Tiergarten bietet Platz genug.

Einer der ersten und bekanntesten Neu-Refugees ist Steffen Heitmann, ehemaliger Justizminister von Sachsen und gescheiterter Bundespräsidentenkandidat der CDU. Die „Welt“ hat mit ihm gesprochen und weiß Ergreifendes über seine prekäre Situation zu berichten:

Überforderte Behörden, verunsicherte Bürger und eine Kanzlerin, die einsame Entscheidungen trifft: Sachsens früherer Justizminister Steffen Heitmann ist aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung aus der CDU ausgetreten.

In einem persönlichen Brief an die Kanzlerin schreibt Neu-Refugee Heitmann:

„Die von Ihnen geführte Koalition erweist sich in einer nationalen Krise als handlungsunfähig“, heißt es laut „FAZ“ in dem Brief. Durch eine „einsame Entscheidung“ und durch „unbedachte Äußerungen“ habe Merkel Deutschland zum „bevorzugten Ziel für Flüchtlinge“ gemacht. Die Behörden seien überfordert, die Aufnahmefähigkeit der Städte und Gemeinden sei erschöpft, die große Mehrheit der Bevölkerung „zutiefst verunsichert“. Das Asyl-Paket sei „allenfalls Kosmetik“.

Kritik äußerte der 71-Jährige auch an der Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik: „Die politisch korrekte Schönrednerei der meisten Medien, besonders der öffentlich-rechtlichen, kann die tatsächliche Situation, die als eine schleichende Selbstaufgabe unseres Gemeinwesens erscheint, nicht mehr überdecken.“

Und dann noch dies:

Heitmann schließt seinen Brief an Merkel den Angaben zufolge mit der Bemerkung: „Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt.“

Die CDU-Mitgliedschaft sollte als lupenreiner Asylgrund anerkannt werden. Die CDU kann man nicht mehr als sichere Partei einstufen. Sie ist ein totalitärer Machtapparat geworden, der die freie Meinungsäußerung und Gewissensfreiheit unterdrückt.

CDU-Mitglieder bedürfen unseres Schutzes. Sicherlich freuen sie sich über ein Leben in Turnhallen, Zeltstädten und Traglufthallen.

Endlich weg von Diktatorin und Gewaltherrscherin Merkel.

Willkommenskultur: Essen für Refugees muß besser werden

Wieder einmal zeigt der häßliche Deutsche sein Gesicht: Er verweigert traumatisierten und geschundenen Flüchtlingen ein geschmackvolles Essen. In Berlin-Tempelhof kam es deshalb zu einer Massenschlägerei. Hier werden wieder einmal die enormen Defizite in der interkulturellen Sensibilität der Deutschen offenbar.

Gerade wir Deutsche mit unserer schrecklichen Geschichte müßten größten Wert auf das Verständnis fremder Kulturen legen. Dann könnten solche Schlägereien verhindert werden.

„Spiegel Online“ schreibt:

Zahlreiche Flüchtlinge haben sich in Berlin in der Unterkunft im Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof eine Massenschlägerei geliefert. Die Beteiligten seien mit Messern und Stangen auf einander losgegangen, teilte die Tempelhofer Direktion der Gewerkschaft der Polizei (GdP) über Twitter mit.

Zwei Wachleute seien verletzt und 14 Flüchtlinge festgenommen worden. Ein Polizeisprecher bestätigte diese Angaben auf Nachfrage nicht. Bei der Essensausgabe seien am Sonntagnachmittag mehr als 100 Bewohner aneinandergeraten, sagte er. Dem Twitteraccount GdP Direktion 4 zufolge war der Grund der Auseinandersetzung Unzufriedenheit mit dem Essen.

Der Islam ist die Religion des Friedens. Das zeigt sich immer wieder im Umfeld von Asylunterkünften. Wir Deutschen müssen nur die zuweilen komplizierte Sprache der uns geschenkten Menschen besser verstehen.

Und das Essen muß natürlich besser werden.

Skandal: Afghanische Flüchtlinge von AfD unterwandert!

Wir alle wissen: Die AfD ist rechtsextrem. Noch schlimmer: Sie ist ein „rhetorischer Brandstifter“ und eine „Schande für Deutschland“, wie uns Reichspropagandaminister Justizminister Heiko Maas zu versichern weiß.

Schauen wir uns mal das Parteiprogramm der AfD an, Abschnitt Einwanderung:

    Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.
    Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.
    Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.

Das liest sich wie das Wahlprogramm der NSDAP. Schrecklich. Ganz klar rechtsextrem.

Dazu paßt auch, daß die AfD jüngst ihre Großdemonstration in der Reichshauptstadt Berlin unter dem Motto „Asyl braucht Grenzen“ abhielt. Wie gut, daß wir engagierte Mitarbeiter unseres Staatsfernsehens haben, die Gewalt gegen AfD-Demonstranten befürworten. Unsere Demokratie muß schließlich notfalls auch mit der Faust verteidigt werden. Was für eine herausragende Zivilcourage doch der ZDF-Mann Kabelka da an den Tag gelegt hat, der für die „Heute Show“ im Clownskostüm AfD-Demonstranten verbal anpinkelte.

Jetzt ist aber das Unfaßbare geschehen, daß selbst ein dem Tode entkommener und traumatisierter afghanischer Flüchtling, der in Berlin um Asyl bittet, – unglaublich! – AfD-Positionen vertritt. Er wartet schon Tage bei Kälte und Regen auf seine Registrierung im Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Moabit. Seine folgenden Worte können unmöglich von ihm selbst erdacht sein. Ein geschulter Demagoge der fremdenfeindlichen AfD wird hier ganz klar manipuliert und Gehirnwäsche betrieben haben. Denn wie könnte ein toller, netter Refugee allen Erntes die „Wir-schaffen-das“-Doktrin unserer weisen Kanzlerin infrage stellen? Man lese selbst und staune:

Es sind einfach viel zu viele Flüchtlinge hier. Sie können nicht so versorgt werden, wie das notwendig wäre. Trotzdem nimmt die deutsche Regierung immer noch mehr Flüchtlinge auf. Aus meiner Sicht muß sich schnell etwas ändern. Wenn die Regierung uns einen sicheren Lebensstandard garantieren will, muß sie jetzt entscheiden, was zu tun ist.

Die Menschen kommen alle hierher. Aber es gibt nicht genügend Unterkünfte für all die Flüchtlinge. Ich bin seit vier Tagen hier, stehe im Regen und warte auf meine Papiere. Ich habe keine Ahnung, was mich noch erwartet.

Ich warte hier jeden Tag bis acht Uhr abends. Dann kommt ein Bus und bringt uns Flüchtlinge zum Schlafen in Camps. Sie bringen uns jede Nacht in ein anderes Camp. Ich persönlich finde die Situation hier nicht in Ordnung. Das ist für uns alle sehr schwierig.

Wenn die Regierung keinen Plan hat und keine Unterkünfte, dann muß sie endlich aufhören, Flüchtinge ins Land zu lassen. So kann das nicht weitergehen. Wenn weiter so viele Leute kommen und das System nicht besser funktioniert, wird es hier bald ein Riesenproblem geben.

Da beschwert sich hier jemand doch tatsächlich über unsere grenzenlose Milde und Güte, über unsere Mitmenschlichkeit. Ist es nicht toll von uns Deutschen, so viele Flüchtlinge aufzunehmen? Sie werden hier so würdevoll behandelt, daß unser Gewissen regelrecht Freudensprünge macht. Es handelt sich ausschließlich um aus größter Not Geflohene. Deshalb bringt es auch nichts, den Zustrom durch Restriktionen und eine andere Kommunikationspolitik zu drosseln. Es kann ja gar nicht sein, daß es sich dann ein Gutteil der Flüchtlinge doch noch mal anders überlegt und lieber anderswo verbleibt.

Unsere Flüchtlingspolitik ist eindeutig gut und total rational. Je mehr Flüchtlinge wir aufnehmen und je weniger wir das Handeln und die Absichten dieser Menschen hinterfragen, desto bessere Menschen sind wir und desto mehr dürfen wir auch auf böse „Rechte“ und „Fremdenfeinde“ schimpfen. Jawoll!